Brutale Gewalttat an der S-Bahnstation Jungfernstieg: In Hamburg ist ein 19-Jähriger bei einem Streit mit einer Jugendgruppe erstochen worden.
Ein 19-Jähriger ist am Freitagabend bei einer Messerstecherei auf dem S-Bahnhof Jungfernstieg in der Hamburger City ums Leben gekommen.
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Beamte der Spurensicherung untersuchen am Hmaburger S-Bahnhof Jungfernstieg den Tatort. (© Foto: ddp)
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Der junge Mann wurde nach Angaben der Polizei Opfer einer Gruppe von fünf Jugendlichen, die zuvor bereits auf einem anderen Bahnsteig der weitläufigen U- und S-Bahnstation Streit angefangen hatte. Das Opfer wartete mit einem Freund auf die S-Bahn, als die Gruppe erstmals vorbeikam. Dabei ergab sich ein erster Kontakt.
Wenig später waren die fünf Jugendlichen wieder auf dem Bahnsteig, es kam zu einer kurzen Auseinandersetzung mit dem Opfer und dem tödlichen Stich in den Oberkörper, teilte die Polizei nach der Aufzeichnung von Videoaufnahmen mit.
Der schwer verletzte junge Mann flüchtete noch auf einen anderen Bahnsteig, wo er zusammenbrach und starb. Die Tätergruppe flüchtete. Es liegen aber nach Angaben der Polizei sehr gute Videoaufnahmen vor.
Die Polizei sucht demnach fünf Jugendliche im Alter von 17 bis 18 Jahren, die zwischen 1,70 und 1,78 Meter groß und schlank sind. Zudem sucht die Polizei einen Mann, der kurz vor der Tat eine Rangelei mit den Jugendlichen hatte.
"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...
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(sueddeutsche.de/dpa/aho)
FKK-Slackliner Alexander Schulz
Leider dient vielen hier lebenden Zeitgenossen das Messer zur lösung von (gewollten) Provokationen oder Konflikten.
siehe:
http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/186145
Politik und Staat müssen den dringenden Handlungsbedarf sehen und mit gesetzlichen Mitteln unseres Rechtsstaates hier endlich einen Riegel vorschieben.
P.S.:
"Ey, Hurrensohn, isch mach disch Messa!"
Warum verschweigt die SZ die Herkunft der Täter, die laut Polizeibericht "Südländer" sind?
Warum denn nicht?
der Maßkrug die Tatwaffe, bei den Südländern schon immer das Messer. Daher wären präventive Körperkontrollen durch die Polizei nicht verkehrt.
Die Waffenlobby wird jetzt wieder einwenden: Nicht das Messer ist schlecht, nur sein Benutzer.
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