In einem Kohlebergwerk in Zentralchina sind bei der Explosion eines unterirdischen Schwarzpulver-Lagers mindestens 46 Bergleute ums Leben gekommen. Zwölf weitere Arbeiter werden noch vermisst.
Bei einer Explosion in einem Kohlebergwerk in Zentralchina sind mindestens 46 Bergleute getötet worden. Nach Angaben der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua explodierte in dem Bergwerk nahe der Stadt Pingdingshan in der Nacht zum Montag ein unterirdisches Schwarzpulver-Lager.
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In China sterben bei Grubenunglücken jedes Jahr Tausende Bergleute. Das jüngste hat in einem Kohlebergwerk nahe der Stadt Pingdingshan in Zentralchina mindestens 46 Bergleute in den Tod gerissen. (© Symbolbild: rtr)
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Zum Zeitpunkt des Unglücks sollen 72 Bergleute unter Tage gewesen sein. 26 hätten sich retten können, berichtete die Stadtverwaltung von Pingdingshan. Die Ursache der Explosion sei nicht bekannt.
Die Bergwerke in der Volksrepublik gelten als die gefährlichsten der Welt. Vor allem kleinere Zechen halten sich aus Kostengründen häufig nicht an die Sicherheitsvorschriften. Bei Unfällen in chinesischen Kohlebergwerken sterben jedes Jahr Tausende Arbeiter, allein 2009 waren es mehr als 2600. China deckt mehr als zwei Drittel seines Energiebedarfs durch Kohle.
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(dpa/dapd/AFP/kat/juwe)
Frauen in Saudi-Arabien
...im Bergbau? Geht´s noch? Da rummst es doch bei jedem Schlagwetter doppelt. Aber wir freuen uns über die billige Importkohle....