Flammen lodern über Rom: In einem Lager mit mehr als 1000 Fahrzeugen ist am Sonntagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Löscharbeiten dauerten die ganze Nacht.
In Rom ist am Sonntag ein Lager mit über 1000 Autos in Flammen aufgegangen. Das Feuer war bereits am Nachmittag ausgebrochen und hatte am Abend fast ganz Rom mit einer dichten, schwarzen Rauchwolke überschattet. In dem Lager waren unter anderem von der Polizei beschlagnahmte Fahrzeuge abgestellt. Auch ein Schrottplatz befand sich dort. Das berichtet die Nachrichtenagentur Ansa.
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1000 Fahrzeuge waren in dem Lager abgestellt, das am Sonntagabend in Flammen aufgegangen ist. Der Vizechef der römischen Feuerwehr vermutet Brandstiftung als Ursache. (© Foto: dpa)
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"Es war, als käme das jüngste Gericht auf uns herab", zitieren italienische Medien einige Anwohner. Nicht nur meterhohe Flammen und die ständigen Explosionen der Benzin- und Gastanks der brennenden Wagen erschreckten die Menschen, sondern vor allem auch Autoreifen in Flammen, die durch die Wucht der Explosionen in die Luft geschleudert wurden.
Die nächstgelegenen Wohnhäuser sollen sich nur 150 Meter von der Brandstelle entfernt befinden. Viele Anwohner hätten besorgt ihre Häuser verlassen, hieß es. Verletzt wurde aber niemand. Über die Höhe des Schadens gibt es noch keine Angaben.
Die Feuerwehr vermutet Brandstiftung als Unfallursache. "Ein zufälliger Brand in solchen Lagern ist sehr selten", erklärte der Vizechef der römischen Feuerwehr, Mauro Bergamini. "Es ist gut möglich, dass es sich um Brandstiftung oder einen Unfall handelt." Medien berichteten, etwa 60 bis 70 Anrufe besorgter Bürger seien pro Minute bei der Feuerwehr eingelaufen.
Der Bürgermeister der Ewigen Stadt, Gianni Alemanno, forderte einen technischen Bericht über den Brand und seine Ursachen und kündigte eventuelle Konsequenzen für Autolager und Schrottplätze an. Die Feuerwehr, die mit mehr als zwölf Fahrzeugen im Einsatz war, war am Sonntagabend davon ausgegangen, dass es die ganze Nacht dauern würde, den Brand zu löschen.
Tatsächlich war es aber noch schwieriger, den Brand unter Kontrolle zu bringen: Wie italienische Medien berichteten, gelang es der Feuerwehr erst nach 16 Stunden, den Brand im Süden der Stadt einzudämmen. Um endgültig Entwarnung geben zu können, müsse man allerdings weiter abwarten, hieß es. 25 Mann waren am Montagmorgen noch am Lager, um mit Kränen und anderem Gerät die letzten schwelenden Autos zu löschen. Ein Feuerwehrmann wurde bei dem Einsatz leicht verletzt.
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(dpa/abis/jab)
Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld
"Flammen lodern über Rom"
"hatte am Abend fast ganz Rom mit einer dichten, schwarzen Rauchwolke überschattet"
Die Leute vor Ort schreiben, frei übersetzt von "einer in fast ganz Rom sichtbaren Rauchsäule"
""Si è alzata una colonna di fumo molto alta, visibile in quasi tutta Roma."
oma.repubblica.it/dettaglio/Fiamme-in-deposito-auto-e-gomme-I-vigili-al-lavoro-da-sedici-ore/1672606
Das ist wohl etwas ganz anderes aber schlimm genug , was da für Gift drin ist-- Dioxine, Furane....
Klarer Fall von warm saniert...
Abwracken auf italienisch ... auch nicht schlecht!
Passiert in Berlin doch auch häufiger.
Die Versicherung wirds schon zahlen...