Einen ungewöhnlichen Fang hat ein griechischer Fischer in der Ägäis gemacht: Er zog eine 2200 Jahre alte Reiterstatue aus dem Meer.
Beim Einholen seiner Netze hat ein griechischer Fischer eine antike Statue aus dem Wasser gezogen: Der Reiter aus Bronze ist 2200 Jahre alt und lag auf dem Meeresgrund der Ägäis.
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Ein 2200 Jahre alter Arm: Diese Bronzestatue zog ein Fischer aus der Ägäis. (© Foto: AP)
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Wie das Kulturministerium in Athen mitteilte, wurde die Statue zwischen den Inseln Kos und Kalymnos gefunden. Der Fischer habe das Stück aus dem 2. Jahrhundert vor Christus an die Behörden übergeben.
Die Statue stellt einen männlichen Reiter dar, der einen verzierten Brustpanzer über einer Tunika trägt und mit einem Schwert bewaffnet ist. Der Torso des Reiters und sein gehobener rechter Arm sind erhalten.
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(AP/tkw/hai)
FKK-Slackliner Alexander Schulz
Das wäre in diesem Fall jedenfalls (ausnahmsweise) etwas weniger disqualifizierend ?!
1.: "Reiter aus Bronze" + "das stark verrostete Stück"
Bronze "rostet" nicht, sie kann bestenfalls korridieren. Oder mit Wiki: "Als Rost bezeichnet man das Korrosionsprodukt, das aus Eisen oder Stahl durch Oxidation mit Sauerstoff in Gegenwart von Wasser entsteht."
2. "Das Torso des Reiters und sein gehobener rechter Arm sind erhalten. "
Wurde "dem Geschlecht in das deutsche Sprache" jetzt geändert - oder war der "Torso" im Wörterbuch der Autokorrektur schlicht nicht erfasst?