Dabei nutzte der Popstar den Heimvortiel im Stadion Old Trafford in Manchester: Team-Kapitän Williams besiegte mit seinem englischen Promiteam eine Fußball-"Weltauswahl". Und sichert der Unicef Millioneneinnahmen.
Das englische Team gewann am Samstagabend durch Tore des Ex-Profis Les Ferdinand und des Fernsehmoderators Jonathan Wilkes.
Verloren - aber ein Gewinn für die gute Sache. Diega Armando Maradona und Fußball-Fan Robbie Williams. (© Foto: AP)
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Für die "Weltauswahl" verwandelte Argentiniens Ex-Kapitän Diego Maradona einen Hand-Elfmeter.
Das Spiel vor 72.000 Zuschauern im legendären Old-Trafford-Stadion von Manchester brachte mehr als neun Millionen Euro für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) zusammen. Das Geld soll vor allem für die Aids-Hilfe in Afrika verwendet werden.
Das Spiel wurde live im britischen Privatsender ITV übertragen, der in den vergangenen Tagen auch umfangreich von der Vorbereitung der beiden Prominenten-Teams berichtet hatte. Das Spiel brachte rund 13 Millionen Euro für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) ein. Bei der "Weltauswahl" waren neben Maradona auch andere Fußball-Altstars wie Lothar Matthäus, der Brasilianer Carlos Dunga und der Franzose Marcel Desailly dabei.
Der 32-jährige Williams, der sich selbst als "fußballverrückt" bezeichnet, wirkte auf dem Platz trotz seiner bislang bis zu 60 Zigaretten pro Tag recht fit. Allerdings wagte der Sänger von seiner Position als linker Verteidiger nur selten einen Ausflug nach vorn.
Wegen des Promi-Kicks hatte Williams einen neuen Anlauf unternommen, vom Rauchen wegzukommen.
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(sueddeutsche.de/dpa)
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