Mit ihren klaren Worten über arabische Clans und fehlgeschlagene Integrationsversuche hat sie sich nicht nur Freunde gemacht: Umso größer ist die Sorge um die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Seit mehreren Tagen fehlt von ihr jede Spur.
Was ihr im Gerichtssaal wiederfährt, trägt die Berliner Amtsrichterin Kirsten Heisig gerne in die Öffentlichkeit. Oft sind das eher unschöne Dinge. Von arabischen Familienclans erzählt die 49-Jährige, von ihrer Meinung nach vollkommen fehlgeschlagenen Integrationsversuchen, von muslimisch geprägten Parallelgesellschaften und Intensivtätern, bei denen gar nichts mehr helfe. So macht man sich Feinde, nicht nur auf ideologisch-politischer Ebene, sondern auch bei arabischen Familienclans in Neukölln.
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Seit mehreren Tagen fehlt von der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig jede Spur. (© dpa)
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Umso größer ist jetzt die Sorge um die engagierte Richterin. Denn Kirsten Heisig wird seit vier Tagen vermisst. Sie soll am Montag nicht zur Arbeit erschienen sein. Mittlerweile wurde ihr ordentlich geparktes, verschlossenes Auto in Heiligensee gefunden. Das angrenzende Waldstück durchsuchte die Polizei mit Hilfe von Hunden und einem Hubschrauber.
Heisig weiß, dass sie sich mit ihren klaren Worten in der Öffentlichkeit Feinde macht. Im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung sagte die Richterin vor wenigen Tagen, in ihrem Streben nach Öffentlichkeit sehe sie sich "weniger als Richterin denn als Staatsbürgerin". Für sie sei es eine demokratisch begründete Pflicht, auf Missstände hinzuweisen und zu Problemlösungen beizutragen.
"Mir springt keiner zur Seite"
Als Richterin sei sie regelmäßig mit dem "Ende der Problemkette konfrontiert". Wenn sie zu urteilen habe, sei schon zu viel im Leben des Straftäters schiefgelaufen. "Ob ein Mitglied eines arabischen Clans vier oder fünf Jahre im Gefängnis sitzt, spielt kaum eine Rolle." Vielmehr gelte es, früher anzusetzen und kriminelle Strukturen gar nicht erst entstehen zu lassen.
Damit die Straftäter wenigstens den Sinn des deutschen Rechtsystems begreifen, entwickelte Heisig die Strategie, Jugendliche so schnell wie möglich zu verurteilen, um keine zeitliche und gedankliche Distanz zwischen Tat und Sühne zuzulassen. Das erfolgreiche "Neuköllner Modell" wird mittlerweile in ganz Berlin angewendet.
In dem Gespräch sagte Heisig, dass sie wenig Hoffnung auf sinkende Jugendkriminalität in den einschlägigen Bezirken Berlins hege. "In zehn, zwanzig Jahren ist Berlin überwiegend von Menschen mit Migrationshintergrund bevölkert", sagte Heisig. Dies sei "schön und gut", aber "nur solange sich die Bevölkerung an die Verfassung hält". Wie wenig das viele tun, erlebt Heisig fast täglich im Gericht, wo sie auf eine Mauer des Schweigens stößt, weil die Angeklagten private Scharia-Gerichte in Neukölln dem deutschen Rechtssystem vorziehen.
Die frühere Staatsanwältin erhält in ihrer Öffentlichkeitsarbeit wenig Rückendeckung von Kollegen. "Mir springt keiner zur Seite", sagte sie. Aber die Tatsache, dass ihr auch niemand in die Parade fahre, niemand ihr das Gegenteil dessen beweise, was sie erzähle, stärke sie.
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(dpa/ehr)
und da sagte doch gestern abend in einem Interview unser neuer Bundespräsident, einer seiner ersten Auslandsreisen (oder wird es sogar die Erste) gehe in die Türkei, denn die Türkei ist ein sehr wichtiger Partner und wir können sehr viel von den Türken lernen. Ich dacht' ich hör' nicht recht!! Vielleicht sollten alle Jahrgänge die bis 2050 noch so im jung bzw. im mittleren Alter sind, schon mal anfangen, den Koran zu studieren?
Unter "Politik" finden wir heute hier die wichtige Meldung, dass Jürgen Rüttgers seinen Dienstwagen behält.
Richterin Heisig fuhr einen "kleinen, silberfarbenen Mazda" (BZ). Solche Amtsträger, die an der Kiez-Front die politische Suppe auslöffeln müssen, die ihnen von Politikern in fernen Welten eingebrockt wird, verdienen einen gepanzerten Hummer III und einen böse aussehenden Bodyguard mit 'ner 45er.
Wer als Richter, Staatsanwalt oder Polizist in Italien die Mafia bekämpft, weiß genau, dass er ziemlich alleine da steht. Grund dafür: "Spenden" der Mafia sind bei der Politik sehr beliebt.
Doch was bezahlen bei uns die Kiez-Clans mit dem Migrantenhintergrund an Spendengeldern? Nichts! Sie verlassen sich voll auf den vorauseilenden Gehorsam und die Unterwerfung der dummen Dhimmis.
Und das System funktioniert - bis jetzt...
Die Richterin mag mit ihren Beobachtungen richtig liegen. Ob jedoch die von ihr entwickelten Methoden geeignet sind, die Probleme zu lösen, ist noch nicht erwiesen.
aus unserer Mitte verkündet eine unbequeme Wahrheit. Wieviel leichter ist es, sich des Boten und damit der Botschaft zu entledigen, sei es durch Tun oder Unterlassen, als der Wahrheit zu begegnen.
Für Verschwörungstheorien ist es allerdings noch zu früh.
Aus einem Aufsatz der Richterin zur Krimminalität in Deutschland. Die SZ und fast alle Medien lügen und schweigen also wie vermutet seit 30 Jahren.
"Hinzu kommt nach meinen langjährigen Erfahrungen als Richterin mit derartigen Verfahren, dass bei Gewalttaten, bei denen die Täter Migranten sind, auf der Opferseite zu einem drei Viertel Personen ohne Migrationshintergrund stehen." 80 Prozent der Intensivtäter in Berlin stammten aus Zuwandererfamilien."
Jeder der diese Fakten leugnet hat mitschuld an tägllchen toten ,vergewaltigungen und raub und erpressung. Ihr vernichtet Deutschland.
Paging