Stundenlang haben sie ihn in einem Waldstück umzingelt, jetzt hat sich der Mann, der in Virginia acht Menschen erschossen haben soll, der Polizei gestellt.
Der Todesschütze von Virginia, der acht Menschen getötet und sich vor der Polizei stundenlang in einem Waldstück versteckt haben soll, hat offenbar aufgegeben. Er habe sich der Polizei gestellt, berichtete der Sender CNN. Die Polizei hatte den Mann in dem Waldstück nahe der Stadt Appomattox in die Enge getrieben und mehr als zwölf Stunden lang mit Suchhunden und Wärmebildgeräten gejagt.
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Der 39-jährige Christopher S. hat sich der Polizei nach stundenlangem Versteckspiel gestellt: Er soll acht Menschen getötet haben. (© Foto: AP)
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Am frühen Morgen (Ortszeit) näherte er sich freiwillig einem Polizisten und ließ sich festnehmen, teilte Corinne Geller, eine Sprecherin der Polizei von Virginia, mit.
Der bewaffnete Familienvater hatte ersten Erkenntnissen zufolge nach einem häuslichen Streit zunächst seine Ehefrau und den Sohn erschossen. Auch ein unbekannter Jugendlicher kam ums Leben. Weitere fünf Menschen, deren Identität zunächst nicht geklärt war, wurden dem Fernsehsender CNN zufolge im Haus und in der Umgebung entdeckt. Bei den Opfern handelt es sich laut Polizei ausschließlich um Erwachsene. In welchem Verhältnis Christopher S. zu den weiteren Opfern stand, ist noch unklar.
Im Video: Ein Bewaffneter erschoss am Dienstag acht Menschen. Hintergrund ist laut Medienberichten ein Familiendrama. Weitere Videos finden Sie hier
Bei dem Täter handelt es sich offenbar um den 39 Jahre alten Christopher S. Die Polizei war Stunden vor dem Familiendrama aufmerksam geworden, weil sie einen jungen Mann schwerverletzt am Rand einer Landstraße entdeckte. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Von ihm führte die Spur in das Haus des Familienvaters.
Der Schütze schoss außerdem auf den Vize-Sheriff, der sich um den verletzten Mann am Straßenrand kümmern wollte Er zielte auch auf einen Polizeihubschrauber, der daraufhin wegen eines durch den Schuss beschädigten Tanks notlanden musste.
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(sueddeutsche.de/dpa/apn/abis/segi)
FKK-Slackliner Alexander Schulz
schon seltsam noch kein Kommentar ....liegt es daran dass der Name des Taeters Christopher ist ....ich glaube wenn er Mohammed ahmed oder co heissen wuerde dann wuerden hier die Kommentare sich haeufen ......