Unter den Lehrern, die an der Odenwaldschule Kinder missbraucht haben, soll ein späterer Mitbegründer der "taz" gewesen sein. Recherchen der Berliner Zeitung bestätigen das.
Zu den Kinderschändern an der Odenwaldschule soll auch ein Lehrer gehört haben, der später zu den Mitbegründern der Tageszeitung taz zählte. Die von der Schule eingesetzte Sonderermittlerin Brigitte Tilmann bestätigte entsprechende Medienberichte. Dietrich W. - früher Lehrer an der Schule und bereits gestorben - werde mit sexuellen Übergriffen an mindestens neun Jungen in Verbindung gebracht, sagte sie.
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Von 130 Missbrauchsopfern ist im Abschlussbericht der Sonderermittler an der Reformschule im hessichen Ober-Hambach die Rede. Zu den Tätern soll auch ein späterer Mitbegründer der taz gehört haben. (© dpa)
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Über den Fall berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vorab. Die taz selbst ging in ihrer Samstagsausgabe darauf ein. Wie die Berliner Zeitung berichtet, war W. lange als Stuttgarter Korrespondent für die taz tätig, berichtete unter anderem aus dem RAF-Prozess. Ende 2009 ist er im Alter von 64 Jahren gestorben.
An der Schule scheint es dem Bericht zufolge ein offenes Geheimnis gewesen zu sein, dass W. zu den pädophilen Lehrern gehörte. Mit dem "griechischen Bild von der Knabenliebe" und dem "pädagogischen Eros" seien die Übergriffe gerechtfertigt worden.
Der Kunstlehrer brach nach den Angaben des Blattes 1972 mit der Odenwaldschule, kam später zu taz. Der Journalist veröffentlichte in Spiegel, Stern und Zeit. Auch an der Produktion der Kindersendung Tigerenten Club soll der frühere SWR-Mitarbeiter beteiligt gewesen sein. Ebenso soll er Treffen zwischen Nobelpreisträgern und Kindern auf der Insel Mainau veranstaltet haben, aus denen eine Kinderuniversität hervorging.
Ende der Übergriffe
Sexuelle Übergriffe soll es nach seiner Zeit an der Odenwaldschule jedoch nicht mehr gegeben haben. "Der attraktive Mann habe danach immer nur Beziehungen mit Frauen gehabt, und zwar gleichaltrigen, häufig feministisch eingestellten Partnerinnen", heißt es dazu in der taz.
Frühere Kollegen seien "aus allen Wolken gefallen", so der Bericht. Die taz werde sich mit dem Fall intensiv befassen: "Die Verbindungen zwischen Kindesmisshandlern, der deutschen Linken und auch der taz zu der Zeit sind offensichtlich noch nicht ausreichend geklärt", sagte der stellvertretende Chefredakteur Reiner Metzger.
Die Sonderermittlerin an der Odenwaldschule, die frühere Präsidentin des Oberlandesgerichts Frankfurt, Brigitte Tilmann und die Wiesbadener Anwältin Claudia Burgsmüller hatten Mitte Dezember ihren Abschlussbericht über den Missbrauchsskandal an der Reformschule vorgelegt. Darin war von über 130 Opfern die Rede, die ihren Lehrern ausgeliefert waren. Die Übergriffe liegen meist schon Jahrzehnte zurück. Tatzeitraum waren vor allem die Jahre 1965 bis 1985. Die Staatsanwaltschaft ermittelte gegen etwa ein Dutzend Ex-Lehrer, stellte dies aber meist wegen Verjährung ein.
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(sueddeutsche.de/dpa/leja/jobr)
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Es ist immer einfacher, den Splitter im Auge des anderen zu sehen, als den Balken im eigenen Auge. Nun bin ich aber mal gespannt wie die TAZ'ler reagieren. Wo sie doch als linke Bessermenschen immer alles besser wissen.
Toleranz ist ihres nicht oder wie erklären sich die giftigen hämischen Spottkommentare gegenüber der katholischen Kirche bzw. den Katholiken? So nach dem Motto: wer religiös ist, der ist blöd. Das Kleinkarikierte, spiessige kommt manchmal eben auch rotgekleidet daher.
Am meisten passiert in den Familien- zu über 90%. Das sollte nicht vergessen werden.
Mich wundert, dass sich alle Zeitungen verwundert die Augen reiben und so tun, als ob sie nicht längst Bescheid wüssten. Es sind doch die Medien die wussten, dass die "Linksintellektuellen" den Missbrauch von Kindern hoffähig machen wollten - oder wollen sie das noch immer. Hier mal zwei Beispiele:
http://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8
http://www.youtube.com/watch?v=cmOS0dHALKA&feature=related
Ich fordere die Medien auf hier mal in die Kerbe zu hauen, wie es die SZ genüsslich bei den Kirchen tat.
Pädophilie durch linke Gruppen hoffähig gemacht
Aus der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:
"Ihren Anfang nahm die sogenannte „Pädophilie-Bewegung“ in den sechziger Jahren in der Schwulenbewegung. Die „Allgemeine homosexuelle Arbeitsgemeinschaft“ forderte in den Siebzigern, dass „Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ straffrei bleiben müsse. Dann nahm sich auch die Spontibewegung des Themas an. So war 1977 im Magazin „Pflasterstrand“ zu lesen: „Wenn wir uns als Menschen begreifen, die gegen jede Unterdrückung kämpfen, dann gilt es auch für Päderasten. . . . Wir tun den Kindern ja Gewalt an, wenn wir auf ihre sexuellen Bedürfnisse nicht eingehen.“
„taz“ gab Päderasten eine Plattform. Die „taz“ trug schließlich erheblich zur bundesweiten Verbreitung der Thesen der „Pädophilie-Bewegung“ bei, versuchte, Kinderschändung ideologisch zu legitimieren: mit Fortsetzungsreihen. Päderasten durften offen ihre Forderung nach Sex mit Kindern verbreiten. Die Zeitung sympathisierte mit „Pädo-Gruppen“, unter anderen mit der Nürnberger „Indianerkommune“. 1979 erschien in der „taz“ ein Artikel unter der Überschrift: „Verbrechen ohne Opfer“. Autor Olaf Stüben verkündete: „Ich liebe Jungs“. So sah der Umgang mit einem Verbrechen aus, das Kinder zerstört, ihre Seele foltert, ein Leben lang nicht loslässt.
Im April 2010 nahm sich die „taz“ der Verstrickung von linkem Milieu und Päderasten an und stellte fest: „War die taz eine Spielwiese für Pädophile? Die sexuelle Neigung Erwachsener zu Kindern galt zumindest in den Anfangsjahren der Zeitung als ,Verbrechen ohne Opfer’.“ Weiter stand in dem Artikel: „In den 90ern fanden ,Pro Pädo’-Positionen keine Sympathie mehr. Weder in der Schwulenbewegung noch in der taz.“ Zum Beleg wurde ein Artikel aus dem Jahr 1995 herangezogen: „Aus falsch verstandener Solidarität neigen die meisten Schwulen dazu, die oft schwerwiegenden Folgen für die Kinder zu verharmlosen. Mit dem Wegsehen muss Schluß sein.“
mehr unter: http://www.faz.net/s/Rub79FAD9952A1B4879AD8823449B4BB367/Doc~E5D53084257134224919B23532CEE5404~ATpl~Ecommon~Scontent.html