Tragischer Beweis der zerstörerischen Kraft des Erdbebens: Allein beim Einsturz einer einzigen Schule sind offenbar etwa tausend Schüler und Lehrer getötet worden.
Bei dem verheerenden Erdbeben in China sind nach Behördenangaben beim Einsturz einer einzigen Schule rund taussend Schüler sowie Lehrer getötet worden. Das sechsstöckige Gebäude im Bezirk Beichuan sei in einen zwei Meter hohen Schutthaufen zusammengefallen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag. Die meisten Opfer befänden sich noch unter den Trümmern.
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Es handelte sich nicht um dieselbe Schule, bei der 900 Schüler verschüttet wurden. Bei diesem Fall in Juyuan wurden mindestens 60 Kinder getötet, die anderen galten zunächst noch als vermisst.
In einer anderen Schule der Region sollen sogar 300 Kinder umgekommen sein. Die Schulen befanden sich im Bereich des Epizentrums in Wenchuan, knapp 100 Kilometer nordwestlich von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan. Bis Dienstagmorgen wurden nach dem schweren Erdbeben der Stärke 7,9 rund zehntausend Tote registriert.
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(AP/woja/mati)
Studie von UN-Kinderhilfswerk