Neues Tief für Skandalrocker Pete Doherty: Er wurde festgenommen, weil er eine Ex-Freundin kurz vor deren Tod mit Drogen versorgt haben soll. Die Millionenerbin starb an einer Überdosis.
Der skandalumwitterte britische Rock-Musiker Pete Doherty ist wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten: Dieses Mal geht es um den vermutlichen Drogentod einer britischen Erbin. Der 31-Jährige wurde am Freitag festgenommen, weil er der 27-jährigen Filmemacherin Robin Whitehead möglicherweise Drogen geliefert hatte, berichtete die Nachrichtenagentur PA am Montag.
Ärger ohne Ende: Skandalrocker Pete Doherty. (© Foto: dpa)
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Whitehead war im Januar tot in ihrer Wohnung gefunden worden, sie starb wahrscheinlich an einer Überdosis.
Doherty und drei weitere Verdächtige kamen gegen Kaution wieder frei, alle müssen sich im April offiziell befragen lassen, erklärte die Londoner Polizei.
Whitehead hatte eine Dokumentation über Dohertys ehemalige Band, The Libertines, gedreht und war mit dem Musiker befreundet. Der drogenabhängige Ex-Freund von Topmodel Kate Moss musste sich schon öfter vor Gericht verantworten.
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(dpa/kat/mati)
Analyse des DFB-Kaders
Doherty hat sowohl alleine, als auch mit den Babyshambles und den Libertines extrem gute, anspruchsvolle Musik gemacht. Leider wird diese ( mit Ausnahme von FM4) nicht im Radio gespielt, und auch in anderen Medien werden leider immer nur die Drogenskandale aufgegriffen. Bitte mehr ueber seine MUSIK! Es lohnt sich!
ist wohl effizienter als zu musizieren!
... in der Süddeutschen zu suchen hat. Den Kerl kenne ich nicht und ich habe nicht das Gefühl, dass mir etwas entgangen ist.
Wenn er mit Drogen um sich wirft, dann muss er eben eingeknastet werden - und wenn's gut läuft verlegen die Wärter den Schlüssel.
Man muss sich diesen Typen doch nur anschauen - der bedient fast jedes gängige Klischee und es scheint zumindest bei ihm so zu sein, dass der äußere Eindruck nicht täuscht.
Man sollte nur die lethalen Drogen verbieten, die durch eine Nervenlähmende Wirkung, ihr Suchtprinzip und eine Resistenzbildung zu immer höheren Dosen animieren und dabei unzurechnungsfähig machen.
Leider würde da auch der Alk dazugehören ;-)
An Mariuhana ist noch keiner gestorben..
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