Ein deutscher Züchter hat Nordkorea mehrere seiner Riesen-Kaninchen zur Verfügung gestellt. Mit einer Aufzucht der Tiere wollte Nordkorea die dortige Hungersnot lindern. Nun darf der Züchter plötzlich nicht mehr ins Land.
Mehrere Riesen-Kaninchen hatte der märkische Züchter Karl Szmolinsky für eine Zucht in Nordkorea zur Verfügung gestellt - doch nun ist seine Enttäuschung über die Kunden groß.
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"Eigentlich sollte ich jetzt nach Nordkorea fliegen, doch über die Botschaft wurde mir das Visum versagt", sagte Szmolinsky. "Man sagte mir, vor Ort sei alles unter Kontrolle und den Kaninchen gehe es gut - ich habe aber den Verdacht, dass meine Tiere schon im Kochtopf gelandet sind."
Der Berliner Kurier am Sonntag hatte mit Verweis auf britische Quellen berichtet, dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il die Kaninchen verspeist haben könnte.
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(dpa)
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Was genau spricht dagegen die Schlappohren zu verspeißen? Genau dazu werden sie doch im Regelfall gehalten, eben damit dann was leckeres auf den Tisch kommt!
Grüße
Sturmkind
Das Vieh sieht aber auch lecker aus...
Kontrolle war schon immer ein Problem
daß der Züchter wegen vorsätzlicher Tierquälerei angeklagt wird - schließlich ist allgemein bekannt, daß sich die Mehrheit der Menschen in Nordkorea von Gras ernähren müssen; was hätten also die Karnickel dort fressen sollen?
Wie jetzt? Haben die nordkoreanischen Verhandlungspartner etwa *gelogen*??? Unverschämtheit!