Einwohner Nummer 1.300.000.000 im Reich der Mitte, der kleine Junge Zhang Yichi, kann sich vor Werbeangeboten nicht mehr retten.

Vertreter von Versicherungsunternehmen und Windelherstellern geben sich bei den Eltern von Zhang Yichi die Klinke in die Hand, wie die Staatspresse am Montag berichtete.

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Bislang hätten die 31-jährige Lan Hui und der sechs Jahre ältere Zhang Tong aber alle verlockenden Angebote abgelehnt - bis auf das einer Versicherung, über das sie noch nachdächten.

"Zu jung"

Es sei ein Glück, Nummer 1,3 Milliarden der Chinesen zu sein, sagte der Vater der Zeitung Daily Messenger.

"Aber es ist unnötig, für so viele Produkte sein Bild zur Verfügung zu stellen, denn Zhang Yichi ist noch zu jung, und zuviel Werbung würde seine Gesundheit beeinträchtigen."

Zhang prangt bereits auf den Plakaten, mit denen die Regierung in Peking für ihre Familienplanung wirbt, die nur ein Kind pro Familie propagiert. Der kleine Junge wurde vergangenen Donnerstag geboren.

Seine Eltern erhielten von den Behörden ein Zertifikat, auf dem bestätigt wird, dass ihr Sohn die Zahl der Chinesen auf 1,3 Milliarden brachte.

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(sueddeutsche.de/dpa)