Erdmassen haben im Norden Chinas ein Dorf teilweise verschüttet. Zwei Menschen konnten bislang lebend geborgen werden - die Suche nach weiteren Überlebenden dauert an.
Ein Erdrutsch im Norden Chinas hat mindestens 23 Menschen das Leben gekostet, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag meldete. Die Erdmassen verschütteten am Montag ein Dorf nahe der Stadt Luliang in der Provinz Shanxi. Zwei Menschen wurden gerettet, die Rettungskräfte suchten nach weiteren Überlebenden. Die meisten Opfer waren Wanderarbeiter, die in einem Kohlebergwerk beschäftigt waren. Sie stammten aus der südwestlichen Provinz Yunnan.
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(AP/jobr)
Studie von UN-Kinderhilfswerk