Read me baby, one more time!

Britney Spears plant autobiografischen Roman / Veröffentlicht am , im Promiblog
Britney Spears

Will unter die Autoren gehen: Britney Spears. Genug zu erzählen hat sie vermutlich.

(Foto: Süddeutsche.de/dapd)

Das Leben als Promi kostet viel Geld. Vor allem, wenn man Britney Spears heißt und einen Ex-Mann, viele Verwandte sowie einen ausschweifenden Lebensstil inklusive Luxusanwesen, Jet-Set-Leben und Shopping-Marathon finanzieren muss.

Zum Glück gibt es für Stars eine Menge alternative Einnahmequellen. Britney Spears hat sich nun für eine besonders lukrative entschieden, wie die amerikanische Internetzeitung The Hollywood Reporter herausgefunden haben will.

Laut Insiderinformationen stehe Spears kurz vor einer Vertragsunterzeichnung mit ItBooks vom Harper Collins-Verlag. Es sei geplant, dass die 30-Jährige eine fiktionalisierte Version ihrer Autobiografie verfasse. Wann das Buch erscheinen wird, steht noch nicht fest. Ebenso wenig, ob Britney Spears wirklich selbst zum Stift greifen wird.

Sie könnte mit dem Buchdeal in die Fußstapfen einer Lauren Conrad treten, deren Roman "L.A. Candy" 2009 zum New York Times -Bestseller avancierte. Das Buch basiert auf ihren Erfahrungen als Reality-TV-Star bei "The Hills", Band zwei und drei konnten sogar an den Erfolg des Erstlingswerks anknüpfen. Die Buchverkäufe der autobiografischen Romane der beiden Reality-TV-Stars Kim Kardashian und Nicole Polizzi laufen ebenfalls sehr gut, heißt es vom Harper Collins-Verlag, der zum Murdoch-Imperium gehört.

Das Buch von Britney Spears könnte noch um einiges erfolgreicher werden, schließlich gehörte sie jahrelang zur A-Liga der Popstars. Genug Material ist dank diverser Affären, ihrer Blitz-Hochzeit - mit anschließender Blitz-Scheidung - in Las Vegas und Gerüchten über Drogen- und Alkoholmissbrauch vorhanden. Auch die Entmündigung durch ihre Eltern ließe sich sicher literarisch aufarbeiten.

So dürfte es die Sängerin nicht weiter stören, dass sich ihre Karriere als "X-Factor"-Jurorin im US-Fernsehen scheinbar dem Ende neigt, nachdem die Quoten für Enttäuschung sorgten. So hatten sich die Produzenten, laut einem Bericht von RadarOnline, erhofft, dass die prominente Jurorin bis zu 20 Millionen Zuschauer anziehen könnte - 5,7 Millionen hatten sich die Sendung jedoch nur angeschaut. Britneys Honorar von 15 Milionen Dollar sei daher nicht ein weiteres Jahr gerechtfertigt, zitiert das Online-Magazin einen Insider.