Ausgerechnet die Wohnung eines Kampfsportlers hatte sich ein Einbrecher für seinen Beutezug in Bremen ausgesucht. Trotz Messer - der Räuber hatte keine Chance.
Ein Einbrecher ist in Bremen von einem Träger des schwarzen Judo-Gürtels gestoppt worden.
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Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war der 25 Jahre alte Mann durch eine offen stehende Tür in ein Haus eingedrungen. Als er im Schlafzimmer ein Schmuckstück einstecken wollte, kam der 39 Jahre alte Wohnungseigentümer herein. Er überwältigte den ungebetenen Gast mit einem Schlag und einem platzierten Wurf.
Bis zum Eintreffen der Polizei hielt er den Einbrecher fest, der ein Messer dabei hatte. Es stellte sich heraus, dass der Einbrecher zur Festnahme ausgeschrieben war. Im werden weitere Diebstähle und Computerbetrügereien zur Last gelegt.
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(AP/grc)
Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld
verlass ich mich im Ernstfall nicht. Drum hab ich was, was ganz laut "Pumpert".
Da werd' ich mir doch gleich ein neues Klingelschild anschaffen:
"Schnolfi, Anwärter auf den Rabenschwarzen Gürtel". Und beleuchten, und mit Sprachausgabe, falls die Analfabetenerkennung zuschlägt. Und im Gang hänge ich lauter getürkte Judo-Fotos von mir auf mit den passenden Pokalen.
In diesem Sinne: "Die Kraft mit dem Kopf besiegen !"
dass er nicht bei einem Schwarzgurt Karate/Taekwondo/Kung-Fu eingebrochen ist. Die lernen nicht jemanden "aufs Kreuz zu legen", sondern einen Angreifer in ganz kurzer Zeit kampfunfähig zu machen OHNE diesen festhalten zu müssen.
In meiner Heimatstadt hatte vor ca 20 Jahren ein Junkie auf Entzug nen kleinen alten Vietnamesen angegriffen, der mit den Tageseinnahmen aus seinem Restaurant kam. Dummerweise war der alte kleine Mann Danträger im Kung-Fu.
Ich meine natürlich ER nicht es
Irgendwie dumm gelaufen...Es kann ja noch von Glück reden, dass er nicht an einen Sushi - meister geraten ist :-)
Paging