Mit einem Klappmesser hat ein Mann in Hamburg seine Mutter lebensgefährlich verletzt. Er hat die Tat bereits gestanden.

Ein 31 Jahre alter Mann hat am Mittwochmorgen seine Mutter in Hamburg niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Kurz nach der Tat nahm die Polizei den Sohn in dessen Wohnung im Stadtteil Steilshoop fest. In der Vernehmung habe er gestanden, vor der Wohnung in Dulsberg auf die 48-Jährige gewartet und sie verletzt zu haben, teilte die Polizei am Nachmittag mit.

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Beamte fanden die Tatwaffe, ein Klappmesser. Als Motiv gab der Verdächtige persönliche Streitigkeiten an. Kurz nachdem die Frau das Haus verlassen hatte, schrie sie um Hilfe. Ihre Tochter und ihr Mann entdeckten die Schwerverletzte, alarmierten Polizei und Feuerwehr. Die 48-Jährige konnte noch den Hinweis auf ihren Sohn geben.

Nach einer Operation befand sich das Opfer am Nachmittag nach Polizeiangaben weiterhin in kritischem Zustand. Die Frau hatte Verletzungen an der Lunge und dem Herz erlitten.

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(sueddeutsche.de/dpa/ihe)