In einer Berliner Mutter-Kind-Einrichtung hat ein 41-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin und sein Baby angegriffen - das Mädchen erlag seinen Verletzungen.
Ein Vater hat am Freitag in einer Berliner Mutter-Kind-Einrichtung sein Baby getötet. Nach Angaben der Polizei attackierte der 41-Jährige zunächst seine ehemalige Lebensgefährtin und warf dann sein neun Monate altes Kind heftig zu Boden.
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Das Mädchen erlag noch in dem Haus im Berliner Stadtteil Reinickendorf seinen schweren Verletzungen. Der Mann mit französischem Pass wurde am Tatort festgenommen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Totschlags übernommen.
Nach ersten Erkenntnissen sei es zunächst zu einem Streit zwischen dem Vater und seiner früheren Partnerin gekommen, sagte ein Polizeisprecher. Die 31 Jahre alte Frau lebte den Angaben zufolge bereits seit einem halben Jahr in der Einrichtung, in der Alleinerziehende bei der Pflege und Erziehung des Kleinkindes unterstützt werden. "Der Vater hatte ein Besuchsrecht. Bei bisherigen Treffen gab es keine Probleme", sagte der Sprecher. Bislang sei noch völlig offen, warum der Mann auf Mutter und Kind losging. Die Frau wurde bei dem Angriff leicht verletzt und erlitt einen Schock.
In der Einrichtung gibt es nach Angaben der Polizei mehrere Wohnungen für Mütter mit ihren Kindern. Kontakt zu den Vätern sei auch erwünscht. Zunächst hatte die Polizei mitgeteilt, dass sich das Familiendrama in einem Frauenhaus ereignet habe. In Frauenhäusern suchen Frauen Schutz vor ihren gewalltätigen Partnern.
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(Reuters/cag)
Frauen in Saudi-Arabien
da schließt sich doch die lücke zur ddr. berlin wird doch von den rot-roten regiert. oder?
der mann scheint nicht mit gewalt eingedrungen zu sein, ganz im gegenteil. der mann hatte besuchsrecht und hatte zuvor mehrmals auf das kind allein aufgepasst.
das drama ist absolut politikfrei.