Einen Tag, nachdem die Polizei das Berliner Baby und seine tote Mutter gefunden hat, ist die Todesursache des Kinders geklärt - das Mädchen ist verdurstet.
Ein sechs Wochen altes Mädchen ist in Berlin neben seiner Mutter verdurstet, nachdem diese offenbar an Drogen gestorben war.
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Das ergab am Freitag die Obduktion der beiden Leichen, die am Vortag in der Wohnung der 24-jährigen Lettin gefunden worden waren, wie die Berliner Staatsanwaltschaft mitteilte. Vertreter der Bezirksbehörden, die Frau und Kind nach eigenen Angaben "engmaschig" betreut hatten, zeigten sich erschüttert.
Jede Woche sei die junge Frau zu Hause besucht worden. Sie hatte sich selbst an das Jugendamt gewandt. "Es gab keine Hinweise darauf, dass es Probleme gibt." Die Mutter war zusammen mit ihrer sechs Wochen alten Tochter am Donnerstag tot in ihrer Wohnung entdeckt worden.
Das Baby verdurstete, nachdem die Mutter an einer Drogenvergiftung gestorben war. Es war anscheinend keine andere Betreuungsperson vorhanden.
Seit der Geburt des Kindes sei sie regelmäßig zu Terminen beim Jugendamt erschienen. Nachdem sie dies am Mittwoch nicht getan war, klingelte eine Mitarbeiterin des Jugendamts vergeblich an ihrer Wohnungstür im Stadtteil Wedding.
Aus Sorge vor einem Unglück alarmierte sie Polizei und Feuerwehr, die schließlich die Tür aufbrachen. Eine Obduktion soll nun die Todesursache klären.
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(AP/AFP/jkr/schä)
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...dass in Deutschland Kinder immer noch vom Jugendamt als Therapeutikum für drogenkranke Eltern gesehen werden. Wenn eine Mutter/ein Vater drogenabhängig ist, kann ein Kind doch nicht bei diesem Elternteil verbleiben!
... und die Mutter war zu allen Terminen seit Geburt erschienen.
Diesen Fall jetzt einfach in einen Topf zu werfen mit den anderen, ist bei diesem Erkenntnisstand nicht angebracht, auch, wenn die Mutter drogenabhängig war.
Also bitte etwas mehr differenzieren!
Leider ist es typisch, dass die Presse solche Meldungen "draufpackt" unter der Rubrik "Kindstötungen".
Hätte es die anderen Fälle gerade nicht gegeben, wäre von diesem hier sicher nichts zu lesen gewesen.
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Ich frage mich, was Sie mit Ihrem Beitrag bezwecken wollen?
Hier einen nicht vorhandenen Zusammenhang zwischen anscheinend nur "normalen, gesunden, redlichen Vätern" und einem schlimmen Fall konstruieren zu wollen, entbehrt jeglicher Grundlage und läßt mich vermuten, dass Sie diesen Fall mißbrauchen wollen für Ihre eigenen Propaganda-Zwecke?
Auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen, ich erinnere Sie gerne daran, dass es vor nicht allzulanger Zeit traurigerweise ebenso gehäufte Fälle gab, wo einige Väter ihre Kinder und dann sich selbst ermordeten, weil sie keinen anderen Ausweg mehr sahen. Wie ist hierzu Ihre Meinung?
Denken Sie mal darüber nach und bleiben Sie bitte sachlich?
Paging