Es ist die höchste Summe, die je für ein verlorenes Bein gewährt wurde: Ein Gericht hat einer Amerikanerin wegen einer Bein-Amputation mehr als 20 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen.
Wegen einer Bein-Amputation nach einem Unfall soll eine Frau in New York 27,5 Millionen Dollar (20,8 Millionen Euro) Schadenersatz bekommen. Ein Geschworenengericht erkannte diese Summe der 45-Jährigen zu, die im November 2005 in Manhattan beim Überqueren einer Straße von einem Stadtbus erfasst worden war. Danach musste ein Bein oberhalb des Knies amputiert werden, teilte ihr Anwalt Ben Rubinowitz mit.
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Die 27,5 Millionen Dollar seien seines Wissens nach die höchste Schadenersatzsumme, die je für ein verlorenes Bein gewährt wurde. Ein Sprecher der New Yorker Verkehrsbetriebe kündigte Berufung an.
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(AP/hai)
Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld
Bei den hohen Schadenserstzansprüchen/-summen kann einem schwindelig werden.
Natürlich wandert das Geld nicht 1:1 netto auf Opferkonto. MIt was für Abzügen ist denn zu rechnen? Kann das evtl. generell fundiert recherchiert werden, wie in den USA (und evtl. auch in Deutschland und anderen Ländern) bei ähnlichen Fällen wem wieviel Prozent für was zufallen und wieviel der Patient tatsächlich am Ende selbst quasi netto erhält?