Blutiges Ende eines Bankraubs: Der Täter erbeutete eine Tüte voll Geld, später erschießt er sich nach einem Schusswechsel mit der Polizei auf der Flucht selbst.
Nach einem Überfall auf die Raiffeisenbank in Ruppichteroth in Nordrhein Westfalen hat sich der mutmaßliche Bankräuber auf der Flucht selbst erschossen, wie die Bonner Staatsanwaltschaft mitteilt. Nach einem Schusswechsel mit einem Polizisten hätte sich der Mann mit einem Kopfschuss getötet. Der Polizist wurde schwer verletzt.
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Ein Bankräuber wurde in Nordrhein-Westfalen auf der Flucht erschossen. (© Foto: dpa)
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Damit wurden frühere Versionen widerlegt, wonach der Todesschuss von einem Polizisten stammte.
Der Mann hatte nach Angaben der Polizei am Donnerstagnachmittag die Bank überfallen, die Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht und war mit einer Tüte voller Geld zu Fuß geflohen. Er setzte seine Flucht mit einem Mofa fort und konnte seinen Verfolgern zunächst entkommen. Später stellte ihn jedoch ein Streifenwagen außerhalb des Ortes.
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(dpa/holz/cag)
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@ironbutterfly
Was schreiben Sie denn da für einen Unsinn? Die meisten Waffen stammen aus einem Waffengeschäft.Auch Sportschützen kaufen beispielsweise dort, ebenso wie Jäger. Allerdings empfinde ich es als unredlich, gleich wieder die Sportschützen mit diesem unsäglichen Fall in Verbindung zu bringen. Der Bankräuber hat sich selbst erschossen und so dem Steuerzahler eine Menge Geld erspart, das sonst für das zwangsläufig folgende Gerichtsverfahren draufgegangen wäre.
Das Waffenrecht wird immer und immer wieder verschärft, aber Krimminelle scheinen in diesem Land auch weiterhin kein Problem zu haben, Schußwaffen zu bekommen.