Blutiges Ende eines Bankraubs: Der Täter erbeutete eine Tüte voll Geld, später erschießt er sich nach einem Schusswechsel mit der Polizei auf der Flucht selbst.

Nach einem Überfall auf die Raiffeisenbank in Ruppichteroth in Nordrhein Westfalen hat sich der mutmaßliche Bankräuber auf der Flucht selbst erschossen, wie die Bonner Staatsanwaltschaft mitteilt. Nach einem Schusswechsel mit einem Polizisten hätte sich der Mann mit einem Kopfschuss getötet. Der Polizist wurde schwer verletzt.

Bild vergrößern

Ein Bankräuber wurde in Nordrhein-Westfalen auf der Flucht erschossen. (© Foto: dpa)

Anzeige

Damit wurden frühere Versionen widerlegt, wonach der Todesschuss von einem Polizisten stammte.

Der Mann hatte nach Angaben der Polizei am Donnerstagnachmittag die Bank überfallen, die Mitarbeiter mit einer Schusswaffe bedroht und war mit einer Tüte voller Geld zu Fuß geflohen. Er setzte seine Flucht mit einem Mofa fort und konnte seinen Verfolgern zunächst entkommen. Später stellte ihn jedoch ein Streifenwagen außerhalb des Ortes.

Leser empfehlen 
Lesetipp aus der aktuellen SZ: Der Trauertänzer

"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...

(dpa/holz/cag)