Ein Feuer in der dicht besiedelten Altstadt von Dhaka griff in Sekundenschnelle auf Wohnblöcke, Geschäfte und Märkte über. Bis zu 108 Menschen starben in dem verheerenden Flammeninferno.
Bei einem Großbrand in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka sind etwa 100 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 200 Verletzte seien mit zum Teil schwersten Brandwunden in die beiden größten Krankenhäuser der Stadt gebracht worden, teilten Ärzte am Freitagmorgen mit.
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Bei dem Großfeuer in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka sollen bis zu 108 Menschen ums Leben gekommen sein. Mehr als 200 wurden mit zum Teil schwersten Brandverletzungen ins Krankenhaus gebracht. (© Reuters)
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Das Feuer war am Donnerstagabend in der dicht besiedelten Altstadt Dhakas ausgebrochen. In Windeseile griffen die Flammen auf Wohnblöcke, Geschäfte und Märkte über. Brandursache war vermutlich ein Defekt in einem Stromtransformator.
Zur Zahl der Opfer gab es unterschiedliche Angaben. Laut Feuerwehr wurden bis zum Freitagmorgen 98 Leichen geborgen. Das staatliche Fernsehen gab die Zahl der Todesopfer dagegen mit 108 an.
Die Feuerwehr kämpfte mehr als drei Stunden, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Viele Menschen waren stundenlang in ihren Wohnungen eingeschlossen, sagte der stellvertretende Leiter der örtlichen Feuerwehr. Die Regierung ordnete eine Untersuchung an.
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(dpa/jobr/mob)
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