Strafbarer Akt: Ein Wagen fuhr Schlangenlinien im Straßenverkehr, die anderen Fahrer alarmierten die Polizei. Die Beamten stoppten den Mann wenig später mit seiner Freundin auf dem Schoß.
Wegen Sex am Steuer ist ein Australier zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der 33-Jährige war zudem nicht angeschnallt, berichteten Ermittler vor Gericht in Darwin im Norden des Landes.
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Im regen Verkehr von Darwin hatten sich andere Autofahrer im April über die Schlangenlinien des Lieferwagens gewundert. An einer roten Ampel sahen sie die Beifahrerin und was in dem Lieferwagen abging.
Sie riefen die Polizei. Die Beamten stoppten den Mann wenig später mit seiner Freundin auf dem Schoß. Das ganze sei ihm höchst peinlich, sagte der Verteidiger des Bauarbeiters. Er akzeptierte die Geldstrafe von 1400 australischen Dollar - umgerechnet 780 Euro. Sein Führerschein wurde für sechs Monate eingezogen.
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(dpa/hai)
Sex am Steuer UND nicht angeschnallt, na so ein Schlawiner....