Die Trauergäste hatten sich versammelt, um das Opfer eines Hai-Angriffs zu beerdigen. Doch die Beerdigung wurde gestört - durch einen Hai-Alarm.
Ein Hai-Alarm hat am Mittwoch an einem Strand in Australien die Trauerfeier für ein Opfer eines Hai-Angriffs überschattet. Während Angehörige und Freunde an der Westküste des 51-jährigen Brian Guest gedachten, gaben die Aufseher an der Küste eine Warnung an die Schwimmer in dem Gebiet aus. Ein Fischerboot habe etwa 20 Meter vom Strand entfernt einen Hai gesichtet, sagte die Sprecherin einer Rettungsgesellschaft.
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Im australischen Städtchen Rockingham geht die Angst vor dem großen Weißen Hai um. (© Foto: AFP)
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Patrouillenboote und Hubschrauber seien ausgerückt, um das Tier zu suchen. Zunächst gab es jedoch keine Spur von dem Hai. Einige der Trauergäste sprangen ungeachtet des Hai-Alarms nach der Feier ins Wasser.
Guest hatte am 27. Dezember zusammen mit seinem Sohn nahe Rockingham südlich von Perth geschnorchelt und war danach verschwunden. Seine Leiche wurde nie gefunden, wohl aber wurden Fetzen seines Taucheranzugs entdeckt. Außerdem sahen Augenzeugen Blut im Wasser an der Stelle, an der Guest zuletzt gesehen wurde.
Kurz darauf hatte ein Ehepaar die Sichtung eines aggressiven großen Weißen Hais gemeldet -unweit von der Stelle, an der Guest angegriffen wurde. Der Hai soll länger gewesen sein als das Boot des Paars, das vier Meter misst.
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- Hai-Alarm in Australien Angriff aus dem Meer 31.12.2008
(AFP/hai/woja)
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Sie werden mit so genannten Langleinen gefangen, kilometerlangen Fangschnüren, die mit Köderhaken bestückt sind. Besonders grausam ist, dass den Tieren bei lebendigem Leibe die Flossen abgeschnitten werden, um daraus in Südostasien Haifischflossensupee herzustellen. Die verstümmelten Tiere werden - noch lebend - wieder über Bord ins Meer geworfen, wo sie jämmerlich verenden. Doch nicht nur für Suppen, sondern auch für allerlei Pillen und Pülverchen gegen Gelenkbeschwerden und sogar Krebs muss der Hai herhalten. Für diesen Humbug müssen jedes Jahr mindestens 100 Millionen Haie qualvoll sterben. Die gandenlose Überfischung der Weltmeere trifft die Haie besonders. Das Resultat: Von den rund 380 existierenden Haiarten sind 80 bereits vom Aussterben bedroht.
Wieso hat denn der Hai auf dem Foto so rotes Zahnfleisch?
Das muß ja eine gigantische Parodontose (Zahnfleischentzündung) sein!
Ich finde, hier ist eindeutig der Gesetzgeber gefordert. Haiangriffe sollten generell verboten werden! Jeder Hai, muss in Zukunft mit harten Konsequenzen rechnen, wenn er unaufgefordert friedliche Strandnutzer angreift.
So ein Verhalten zu tollerieren, das hat doch mit Naturschutz längst nichts mehr zu tun! Solche Haie gehören eingesperrt. Und kriminelle auslädische Raubfische sollten ohne viel Federlesens abgeschoben werden können. Wenn die sich an keine Badeordnung halten wollen, dann sollen die doch zurückschwimmen. In die Südsee oder was!
Aber das ist natürlich mit den ach so liberalen linken Tierschützern nicht zu machen. Wird so ein gefährlicher Hai mal dingfest gemacht, ja dann ist das Geschrei groß: Schwere Kindheit, Migrationshintergrund, natürliches Verhalten - das übliche linke BlahBlah . Als ordentlicher Badegast hat man an seinem eigenen Strand ja heutzutage keine Rechte mehr.
Aber das kommt davon. Dieser Multi-Kulti-Schwachsinn "und jetzt baden wir mal alle schön durcheinander, jeder wie es ihm grade passt", dann passiert natürlich sowas. Und wenn mal einer was sagt, der ist dann gleich ein Fischist, ein fischfeindlicher, ein schlimmer.
Wer sich nicht anpassen will, der zeigt doch, dass er an einem ordentlichen Strand nichts zu suchen hat. Wer am Strand rumschwimmen will, der kann sich dann nicht einfach so verhalten wie in Anatolien - äh in der Tiefsee oder was! Ich hab ja wirklich nichts gegen Fische, aber wenn man irgendwo zu Gast ist, dann hat man sich halt anzupassen.
Wo kommen wir denn da hin?
Bitte ein weniger reißerisches Foto dem Artikel beistellen. Danke.
"Patrouillenboote und Hubschrauber seien ausgerückt, um das Tier zu suchen."
^^
Wozu? Um hallo zu sagen oder den Hai zu verscheuuchen? "kusch kusch böser Hai schwimm weg". Im Meer gibts im BESTEN FALL Haie. Soll nun jeder Hai von einem Hubschrauber begleitet werden um evntl. Schwimmer zu warnen?
Oder wollen die den Hai nun abschiesen? Das wäre ein Verbrechen!