Bei der Ehefrau kennt er keinen Spaß: Ein Mann hat im australischen Outback seine Frau aus dem Maul eines Krokodils gerettet.
Mit einem wilden Ritt auf dem Rücken eines Krokodils hat ein Australier das Leben seiner Frau gerettet. Die beiden schwammen in einem Fluss des Litchfield Nationalparks südwestlich der Hafenstadt Darwin, als die 36-Jährige plötzlich von einem gigantischen Leistenkrokodil angegriffen wurde, wie Polizeisprecher Bob Harrison am Donnerstag mitteilte. Ohne lange zu zögern, habe sich der Mann auf den Rücken des Reptils geschwungen.
Australien: Mann rettet Frau aus dem Maul eines Krokodils. (© Foto: ddp)
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Überrascht von der ungewöhnlichen Attacke, habe das Krokodil sein Opfer losgelassen und sei davongeschwommen. Die Frau überlebte mit schweren Verletzungen an Händen und Beinen. "Ihr Mann scheint zu den Heldentypen zu gehören", sagte Harrison dem Australischen Rundfunk.
Ohne sein beherztes Eingreifen hätte seine Frau den Angriff nicht überlebt. Leistenkrokodile können bis zu sieben Meter groß und eine Tonne schwer werden. Im Durchschnitt sterben in Australien pro Jahr zwei Menschen bei Angriffen der riesigen Reptilien.
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Nun ja, es gäbe da bestimmt ein paar Ehemänner, die nichts dagegen gehabt hätten, ihre Frau im Rachen eines Krokodils verschwinden zu sehen... :-)
Wie ein Krokodil ausschaut weiß jeder aus dem Kasperltheater. Wirklich interessant wäre ein Bild der Frau von Crocodile Dundee. Hätte er wahrscheinlich ja nicht für jede riskiert...
@Michacologne "Solche Menschen braucht das Land"
Ich bin auch der Meinung, wir brauchen mehr Menschen die in Flüssen mit Krokodilen schwimmen.
Z.B. Draufgängertum mit Zivilcourage? Schliesslich wird in der Öffentlichkeit so oft weggeschaut, weil 'man sich nicht in fremde Angelegenheiten einmischt'. Gegenüber Krokodilen ist zumindest diese Hemmschwelle jedoch niedriger ;-)
Einen zweiten Snack wäre nicht möglich. Meines Wissens ertränken diese Tiere ihre Opfer. Nach dem Tod werden Stücke durch hin- und herwerfen des Opfers bei festem Biss herausgerissen, der Rest kommt in die Heimröhre ganz nach hinten. So wurde schon manches Opfer geborgen, tot und teilweise aber immerhin.
Der Mut ist toll, die Geistesgegenwart überzeugend - geben wir doch zu, dass das Zuschauen auch ein Abbild er augenblicklichen Hormone ist - einfach gelähmt. Vor Schock und Panik. Sich da auf das Tier zu schwingen...
Paging