Amoklauf in LüttichBelgien im Schockzustand

Am Tag nach dem Blutbad von Lüttich trauert ganz Belgien um die Opfer und muss gleichzeitig neue Erkenntnisse verkraften: Der Täter hatte vor dem Amoklauf eine Frau brutal getötet. Insgesamt fielen dem Mann damit vier Menschen zum Opfer, mehr als 120 wurden verletzt.

Am Tag nach dem Blutbad von Lüttich trauert ganz Belgien um die Opfer und muss gleichzeitig neue Erkenntnisse verkraften: Der Täter hatte vor dem Amoklauf eine Frau brutal getötet. Insgesamt fielen dem Mann damit vier Menschen zum Opfer, mehr als 120 wurden verletzt.

Knapp 24 Stunden nach dem Amoklauf in Lüttich steht die ostbelgische Stadt noch immer unter Schock. Passanten legten Blumen an einer Bushaltestelle nieder, dem Schauplatz des Blutbades vom Mittwoch. Gegen 12:30 Uhr warf der 33-jährige Täter in der Nähe eines gut besuchten Weihnachtsmarktes drei Granaten und eröffnete dann das Feuer auf eine Menschenmenge.

Bild: dapd 14. Dezember 2011, 14:482011-12-14 14:48:54 © sueddeutsche.de/dpa/leja/jobr