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Aidskranke in Myanmar – Endstation Hospiz
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Fast eine Viertelmillion Menschen in Myanmar sind infiziert: Sie leben mit HIV. Die junge Demokratie stößt bei der humanitären Versorgung an ihre Grenzen. Aids-Kranke und HIV-Infizierte leben wie Verstoßene am Rande der Gesellschaft.
Eiphyu Khine ist eine von ihnen. Sie ist HIV-positiv und hat ihren Mann bereits durch Aids verloren. Im Hospiz schläft sie unter einem Moskitonetz.
Bild: REUTERS1. Juni 2012, 12:34 2012-06-01 12:34:31 © Süddeutsche.de/momi/lala
Birma
Land der Pagoden