Vor der indonesischen Insel Sumatra ist eine offenbar überladene Fähre mit etwa 270 Menschen an Bord gesunken. Mindestens 25 Passagiere kamen ums Leben.
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243 Menschen konnten nach Angaben der Behörden gerettet werden. Foto: afp
Vor der indonesischen Insel Sumatra ist am Sonntag eine Fähre mit etwa 270 Menschen an Bord gesunken. Dabei kamen mindestens 25 Menschen ums Leben.
243 Menschen konnten nach Angaben der Behörden gerettet werden. Die Fähre war auf dem Weg von Batam nahe Singapur zur Insel Dumai vor den Riau-Inseln von starken Wellen getroffen worden und gesunken. Das Schiff soll vollkommen überladen gewesen sein.
Schlechtes Wetter behinderte die Suche nach Schiffbrüchigen. Am Abend wurde sie eingestellt.
Eine weitere Fähre mit 278 Menschen an Bord sei ebenfalls von hohen Wellen getroffen worden und auf Grund gelaufen, berichtete die Polizei. Dieses Unglück hätten alle Menschen an Bord überlebt.
(dpa/AP/Reuters/dmo)
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