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Wasserball

Hintergrund: Neuer Modus bei Wasserball-EM

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Belgrad (dpa) - Die Wasserball-EM in Belgrad bricht bereits vor dem Beginn am 10. Januar Rekorde. 16 (statt bisher zwölf) Männer-Mannschaften und zwölf (statt acht) Frauen-Teams spielen bis zum 23. Januar um Medaillen und Olympia-Qualifikationen.

Das erfordert einen neuen Modus:

Die MÄNNER spielen in vier Vorrundengruppen mit je vier Teams die Achtelfinal-Begegnungen aus. Der Gruppenerste spielt gegen einen Vierten, die Zweitplatzierten gegen einen Dritten. Vom Achtelfinale an geht es in K.o.-Spielen weiter. Alle Plätze bis Rang 16 werden ausgespielt. Die Europameister erhalten ein Ticket für Olympia in Rio; die ersten drei Mannschaften sind für die WM im kommenden Jahr in Budapest qualifiziert und die ersten acht Teams können dann bereits für die nächste EM 2018 in Barcelona planen. Zudem geht es jeweils um fünf Plätze für Olympia-Qualifikationsturniere im Frühjahr.

Die FRAUEN spielen in zwei Sechsergruppen die Vorrunde. Danach treffen die jeweils vier erstplatzierten Mannschaften im Viertelfinale aufeinander. Auch hier werden die Siegerinnen zusätzlich mit einem Rio-Ticket belohnt. Die ersten Drei sind sicher bei der WM, die ersten Sechs bei der EM 2018 dabei.