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Ski alpin

Wetter verhindert Ski-Weltcups in Garmisch und Maribor

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Maribor (dpa) - Der Heim-Weltcup von Felix Neureuther und Fritz Dopfer in Garmisch-Partenkirchen wurde erst gar nicht gestartet, der Slalom in Maribor abgebrochen: Das Wetter hat den alpinen Ski-Weltcup ein weiteres Mal in diesem Winter um Rennen gebracht.

"Gegen die Natur kann man nichts machen", sagte FIS-Renndirektor Markus Waldner in Garmisch-Partenkirchen. "Leider etwas zu oft in diesem Jahr." Etwa eine halbe Stunde vor dem für 10.30 Uhr geplanten Start des Riesenslaloms kam im Werdenfelser Land die Absage. "Wir haben alles probiert. Heute morgen um 5 Uhr war die Piste noch okay. Jetzt, durch den Nebel und den nassen Schnee, ist die Piste gekippt", sagte Waldner. "Wir haben es mit Salz probiert, aber der Schnee hat nicht mehr reagiert, weil er tot ist. Die Sicherheit wäre nicht mehr gewährleistet."

Waldner berichtete schon von Gedankenspielen für einen Nachholtermin. "Wir denken an Kranjska Gora. Wir werden dem slowenischen Verband ein Angebot machen. Wenn, dann wäre es Riesenslalom, Riesenslalom, Slalom", sagte der Südtiroler. Die Rennen in Slowenien stehen am ersten März-Wochenende im Kalender.

Kurz nach der Absage in Garmisch brach der Skiweltverband FIS auch den bereits gestarteten Slalom in Maribor nach 25 Fahrerinnen ab. "Das ist kein Spaß. Es ist bedenklich", sagte Lena Dürr, die zwar noch fahren konnte, dann aber aufgab. "Solche Löcher schon mit Nummer 22 sind schon krass."