Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München

Leichtathletik

Vier Bewerber um Spitzenamt in Russlands Verband

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Moskau (dpa) - Zur Bewältigung des Dopingskandals will der russische Leichtathletikverband (WFLA) am 16. Januar mit der Wahl einer neuen Führung einen Weg aus der schweren Krise finden.

Für den Chefposten gebe es derzeit vier Bewerbungen, teilte das Nationale Olympische Komitee Russlands in Moskau mit. Demnach streben WFLA-Generalsekretär Michail Butow und Hochspringer Alexander Schustow sowie die Sportfunktionäre Dmitri Schljachtin und Maxim Karamaschew das einflussreiche Amt an. Mit der Wahl verbindet der krisengeschüttelte Verband die Hoffnung auf einen Neubeginn. Der Weltverband IAAF hat Russland wegen Dopings gesperrt.