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Fußball

Medien: Belastende Beweise gegen Zwanziger in WM-Affäre

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Berlin (dpa) - In der WM-Affäre beim Deutschen Fußball-Bund soll es einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" zufolge belastende Beweise gegen den früheren Verbandschef Theo Zwanziger geben. Erst Zwanziger habe die genaue Summe für die dubiose Zahlung von 6,7 Millionen Euro festgesetzt, sollen demnach Recherchen der "SZ", von NDR und WDR ergeben haben. Dies hätten die Ermittler der Kanzlei Freshfields durch handschriftliche Notizen des einstigen Spitzenfunktionärs auf einem entsprechenden Dokument festgestellt. Zwanziger bestritt in der "SZ" diese Darstellung. Dies sei "dummes Zeug".