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Astronomie Warnung vor dem großen Sonnensturm

Gegrillte Transformatoren, Nordlichter auf Kuba: Etwa alle 2000 Jahre trifft ein Sonnenhurrikan die Erde. Weite Teile des Planeten wären dann ohne Strom, die Schäden gewaltig. Von Alexander Stirn

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Astronomie Sturzflug aus den Tiefen des Alls

Ein seltsamer Felsbrocken ist an der Erde vorbeigerast. Er ist der erste beobachtete Asteroid von außerhalb unseres Sonnensystems. Von Alexander Stirn

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Ökologischer Fußabdruck Wie stark wir die Erde überlasten

In Bonn geht die Klimakonferenz zu Ende, viele Umweltprobleme bleiben. Noch immer leben viele Staaten auf zu großem ökologischen Fuß. Auch Deutschland. Von Julian Hosse, Sarah Unterhitzenberger (Grafiken) und Christoph Behrens (Text)

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Medizin Schulter-OPs sind oft nutzlos

SZplus Bei chronischen Schulterbeschwerden wird das Gelenk häufig operiert. Nun prüften Ärzte, ob die Eingriffe tatsächlich helfen - und kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis. Von Werner Bartens

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Landwirtschaft Das Korn der Welt steht vor seiner größten Bewährungsprobe

Ein Drittel aller Lebensmittelvorräte unserer Zeit bestehen aus Weizen. Doch kann das Getreide auch in Zukunft die Menschheit ernähren? Von Kathrin Zinkant

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Artenschutz Wenn der Wolf zum Problem wird

Zwar leben nur wenige Wölfe in Deutschland, doch die Zahl der gerissenen Nutztiere steigt. Das Bundesamt für Naturschutz warnt vor Rufen nach einem Abschuss der Wölfe - es gebe eine bessere Lösung. Von Kathrin Zinkant

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Physik in der Küche Ofen brät Steaks mit Handystrahlen

Der sogenannte Dialoggarer arbeitet mit Frequenzen, die auch in Mobilfunknetzen üblich sind. Aber keine Sorge: Das eigene Smartphone kann noch immer nicht à point garen. Von Andrea Hoferichter

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Globale Erwärmung Hier wird der Klimawandel schon heute sichtbar

Video Die globale Erwärmung begünstigt Extremwetter. Fünf Ereignisse, die durch den Klimawandel wahrscheinlicher geworden sind. Video von Sonja Salzburger

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Astronomie Planet mit mildem Klima entdeckt

Nur elf Lichtjahre von der Erde entfernt haben Astronomen einen Planeten mit mildem Klima entdeckt. Die Chance, dass dort Leben möglich wäre, ist groß.

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Klimapolitik Trumps bizarre Klima-Rechnung

Mit dreisten Tricks rechnet die US-Regierung die Schäden durch Treibhausgase klein. Klimaschutz lohnt sich demnach nicht. Das soll Obamas Plan für saubere Energien zunichtemachen. Von Christopher Schrader

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Ruthenium-106 Was die erhöhte Radioaktivität über Europa bedeutet

Video Im September sind in ganz Europa erhöhte Ruthenium-106-Werte gemessen worden. Die Spur führt nach Russland. Eine Gefahr für die Gesundheit besteht nicht, bedenklich ist allerdings etwas anderes. Videoanalyse von Patrick Illinger

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Sportmedizin Narben im Herzen

Von Felix Hütten

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Verhaltensforschung Rechtsflosser und Linkspföter

Die meisten Tiere bevorzugen die rechte Körperhälfte. Das gilt auch für Blauwale, die sich am liebsten rechtsherum durchs Wasser schrauben. Von Tina Baier

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Ökologie Erdgas durchs Meeresschutzgebiet

Umweltschützer befürchten in der Ostsee große Schäden durch die geplante Gaspipeline Nord Stream 2. Doch solche Bedenken haben kaum eine Chance gegen die Lobbyisten des Projekts. Von Susanne Götze und Tatiana Kozyreva

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Zoologie Fliege mit Taucherglocke

Im kalifornischen Mono Lake gibt es so gut wie kein Leben. Doch eine kleine Fliege kann in der salzigen Natronlauge sogar tauchen - indem sie sich mit einer Art Schutzanzug umgibt. Von Tina Baier

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Mars Streifen aus Sand

Manche Berghänge auf dem Mars sehen aus wie Schlamm, durch den kurz zuvor Wasser floss. Für Wissenschaftler galt das als Beweis, dass es auf dem Planeten viel Wasser gibt. Doch nun widersprechen Geologen: Auf dem Roten Planeten fließt nur Sand. Von Patrick Illinger

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Vogelkunde Im Fischernetz verendet

Die Albatros-Populationen im südlichen Atlantik gehen dramatisch zurück. Die meisten Tiere sterben als Beifang in Fischernetzen. Von Sebastian Herrmann

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Krebsmedizin Tumor nach dem Tumor

Krebspatienten sind nicht davor geschützt, erneut an anderer Stelle an Krebs zu erkranken. Epidemiologen aus den USA haben die Wahrscheinlichkeit beziffert. Das Risiko für solche Zweit-Tumore steigt mit dem Alter - und hängt auch von der Therapie des ersten Krebses ab. Von Werner Bartens

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