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Arbeitsmarkt Endlich einer, der nicht nur Formeln anwenden kann

Der Arbeitsmarkt für Geistes- und Kulturwissenschaftler wächst: Banken, Autokonzerne und IT-Firmen bieten Jobs, Aufstieg und gutes Gehalt. Von Tim Kummert

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Berufseinstieg "Geisteswissenschaftler haben bessere Chancen denn je"

Denn Ingenieure brauchen bei der Vermarktung heute ihre Hilfe. Für eine Konzernkarriere müssten sie aber mehr bieten als Wörterexpertise, sagt eine Romanistin. Interview von Tim Kummert

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Arbeitsrecht Darf der Chef mir eine Meinung vorschreiben?

In Deutschland gilt das Recht auf freie Meinungsäußerung. Dennoch sollten Arbeitnehmer nicht alles sagen, was sie denken, erklärt ein Arbeitsrechtler. Interview von Larissa Holzki

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Psychotherapeuten Berufseinstieg? Für Psychotherapeuten unbezahlbar

Kaum ein Psychologe, der sich zum Therapeuten weiterbildet, kann von seinem Gehalt leben. Ein eigener Studiengang könnte das ändern. Von Kim Björn Becker

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Förderung "Frauen an der Spitze sind extrem sichtbar"

Das setze Kandidatinnen unter Druck, sagt Simone Schönfeld. Die Unternehmensberaterin erklärt, wie Firmen dennoch weibliche Führungskräfte gewinnen. Interview von Gunda Achterhold

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Getrennter Unterricht Fördern Mädchenschulen die Karriere?

Wissenschaftler finden keine Belege, Politiker sind gegen die Monoedukation. Aber die Absolventinnen sehen Vorteile. Von Martin Scheele

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Leserdiskussion Braucht jedes Unternehmen Geisteswissenschaftler?

Auf dem Arbeitsmarkt findet derzeit ein Umdenken statt: Auch Banken oder IT-Firmen öffnen sich für Geisteswissenschaftler und schätzen deren Kompetenzen. Sie denken vernetzt, betrachten Probleme aus verschiedenen Perspektiven und bieten dem Team Orientierung.

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