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Sturmtief "Burglind" wütet in Deutschland

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Offenbach (dpa) - Das erste Sturmtief des neuen Jahres ist mit großer Wucht über weite Teile Deutschlands gefegt. "Burglind" brachte orkanartige Böen von mehr als 120 Kilometern pro Stunde und peitschenden Regen. Es kam zu Behinderungen im Verkehr auf Straßen, Zugstrecken und Fährlinien an den Küsten, Bäume stürzten um. Die Flüsse in Nordrhein-Westfalen steigen teils gefährlich. Von Verletzten durch "Burglind" war zunächst nichts bekannt. In anderen europäischen Ländern hieß das Tief "Eleanor" und behinderte ebenfalls das öffentliche Leben. In Frankreich kam ein Mensch ums Leben.