Sie haben Ihren Adblocker auf unserer Seite aktiviert. Bitte deaktivieren Sie diesen für SZ.de! mehr zum Thema

bedeckt München 12°

Arbeit

Job und Privatleben trennen: Grenze jeden Morgen neu ziehen

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Hamburg (dpa/tmn) - Beim Abendessen mit dem Partner checkt man kurz auf dem Smartphone berufliche E-Mails, während der Arbeit werden Flüge für einen Wochenendtrip gesucht: Viele Beschäftigte springen andauernd zwischen Berufs- und Privatleben hin und her.

Die Folge: Viele geraten unter Druck, weil sie gefühlt weder ihrer privaten noch ihrer beruflichen Rolle richtig gerecht werden. Beide Rollen sollten soweit wie möglich voneinander getrennt werden, rät die Zeitschrift "Psychologie bringt Dich weiter" (Ausgabe März/April 2017).

Die Trennung erleichtere, wenn man sich jeden Morgen frage: Was sind meine Aufgaben im Beruf heute, welche will ich abarbeiten? Hat man die Aufgaben erledigt, ist Feierabend - dann widmet man sich seiner privaten Rolle. Wem es gelingt, Aufgaben konsequent zu definieren und zu erledigen, den mache das in der Regel sehr zufrieden.