X-Games München
Von Thierry Backes

"München hat den X-Faktor": Am Wochenende erlebt der Olympiapark die größte Sportveranstaltung seit den Spielen von 1972. Mehr als 200 Extremsportler treten bei den ersten X-Games in Deutschland an. Wir stellen Ihnen alle Disziplinen vor, darunter eine Weltpremiere.

Läuft man dieser Tage zufällig durch den Olympiapark, kann man sich schon mal fragen, wo man hier eigentlich gelandet ist: Auf dem Olympiasee stehen eine Halfpipe und eine 26 Meter hohe Abschussrampe, von der man nicht so genau weiß, ob sich da wirklich einer freiwillig hinunterstürzen will - ob mit oder ohne Skateboard unter den Füßen. Der Olympiaberg ist zugepflastert mit Sprungschanzen für Mountainbiker - und dann haben wir noch gar nicht über die Erdberge gesprochen, die im Stadion und in der Halle aufgetürmt wurden (hier ein Bild vom 18. Juni).

33 Lkw-Ladungen mit 540 Tonnen Material haben die Spezialisten der "X-Games Munich" für das größte Actionsport-Fest der Welt verbaut. Oder, wie es Olympiapark-Chef Ralph Huber neulich formulierte: "für die größte Veranstaltung im Olympiapark seit den Olympischen Spielen von 1972".

Bild: imago sportfotodienst

26. Juni 2013, 18:33 2013-06-26 18:33:51  © Süddeutsche.de/tba/bela

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