Von Christian Schiele

Die ganze Welt blickt während der Olympischen Spiele nach Peking - dabei kann man China auch in München erleben. Zumindest ein bisschen.

Gefühlt chinesisch

Der 25 Meter hohe Chinesische Turm zum Beispiel wurde zwischen 1781 und 1790 errichtet. (© Foto: dpa)

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Wer heute in München lebt und nicht mit Stäbchen essen kann, gilt schnell als Hinterwäldler. Doch keine Panik. Üben kann man mehr als genug. 120 Restaurants mit chinesischer Küche listet die Internet-Seite chinarestaurant-muenchen.de in München. Und wenn das fernöstliche Essen mal wieder genauso authentisch ist wie in China gefertigte Kuckucksuhren, dann kann man immerhin über die Glückskekse lachen. Hat man erstmal das bröselige Gebäck gegessen, stößt man nämlich zuweilen auf Botschaften wie "Wer sich selbst kitzelt, kann lachen, wann er will". Doch der Glückskeks ist nur ein gefühltes chinesisches Kulturgut: In China selbst gibt es ihn gar nicht.

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