Bilder der Überwachungskamera sollen einen Räuber jetzt überführen. Vor zwei Wochen hatte er die Sparda-Bank im Münchner Hauptbahnhof überfallen und 5000 Euro erbeutet.
Zwei Wochen nach dem Überfall auf die Sparda-Bank im Hauptbahnhof hat sich die Staatsanwaltschaft entschlossen, mit Bildern einer Überwachungskamera an die Öffentlichkeit zu gehen.
Dieser Räuber hat vor zwei Wochen die Sparda-Bank um 5000 Euro erleichtert. (© Foto: Polizei)
Anzeige
Auf den Fotos ist der Räuber gestochen scharf zu erkennen. Er war am 9. März um 8.30 Uhr in die Bank marschiert und hatte eine Angestellte mit einer Waffe bedroht. Da die Frau ihm erklärte, dass man in der Filiale über keine Kasse verfüge, dirigierte er sie zum Bankomaten und ließ sie 5000 Euro abheben.
Dann verschwand er. Die 21-jährige Angestellte erlitt einen Schock. Der Täter war etwa 35 Jahre alt, 1,85 Meter groß und hatte braune Augen. Er sprach deutsch. Für Hinweise an die Polizei (Telefon 2910-0), die zur Ergreifung des Täters führen, hat die Bank eine Belohnung von 1000 Euro ausgelobt.
- Hauptbahnhof Überfall auf Sparda-Bank 09.03.2010
- Bankraub Mit der Pumpgun auf Raubzug 03.09.2009
- Spektakulärer Coup vor Gericht Schuss stoppt Bankräuber 14.03.2008
- Überfall auf Postbank-Filiale Mit Postjacken und Softguns 01.02.2010
- Frankreich Der Clou mit dem Transporter 06.11.2009
(SZ vom 23.03.2010/wim/rs)
Bundespräsident Gauck in Israel
Die neueste Antwort
wie sagte weiland unser geliebter Bert Brecht:
"Was ist der Raub einer Bank verglichen mot der Gründung einer Bank?"
oder ganz einfach: warum braucht man heute in Banken gar nicht mehr so viel Panzerglas?
da platzen die schillernden seifenblasen vom luxuriösen leben als bankräuber. Wenn man in richtig großem stil absahnen will, sollte man vielelicht doch eher auf der anderen seite des schalters eine ganovenkarriere einschlagen.