Ein Lachen hatte sie offenbar provoziert: Vor einem Lokal am Regerplatz gehen drei Jugendliche auf fünf Gäste los - und verletzen einen jugen Mann mit einem Messer lebensgefährlich. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.
Ein Jugendlicher ist in Haidhausen durch einen Messerstich schwer verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags. Die Tat ereignete sich in der Nacht zum Samstag vor einem Lokal am Regerplatz. Dort hielten sich gegen zwei Uhr fünf junge Gäste auf, die auf ein Taxi warteten.
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Während dessen kam eine Gruppe von drei jugendlichen Münchnern vorbei. Einer von ihnen fühlte sich offenbar durch das Lachen der Wartenden provoziert, er trat aggressiv auf die Fünfergruppe zu. Einer der Wartenden versuchte ihn zu beruhigen, scheiterte aber. Der Vorbeikommende verpasste seinem Gegenüber einen Schlag ins Gesicht. "Dann ging alles sehr schnell", so die Polizei.
Zwei aus der Dreiergruppe zogen je ein Messer, einer von ihnen stieß es einem Mann aus der Fünfergruppe in den Bauch. Dann rannten die Angreifer davon. Das schwer verletzte Opfer kam mit einem Notarzt in eine Klinik und wurde dort notoperiert. Inzwischen ist er laut Polizei außer Lebensgefahr, sein Zustand stabil.
Die beiden Täter mit den Messern wurden von der Polizei noch in der Nähe des Tatorts festgenommen. Der dritte Angreifer wurde am Samstag von einem Sondereinsatzkommando in der Wohnung eines Angehörigen gestellt und festgenommen.
Der Mann, der zugeschlagen hatte, kam am Samstag wieder auf freien Fuß. Für die beiden anderen beantragte die Staatsanwaltschaft Haftbefehl. Zu Alter und Beruf der Täter und Opfer machte die Polizei mit Verweis auf den Datenschutz keine weiteren Angaben.
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(SZ/beka, wim/afis)
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dann wäre es ja wohl besser, über solche Straftaten gar nicht mehr zu berichten, denn der Informationsgehalt bei dieser politisch korrecten Art der Berichterstattung ist ja auch sehr dürftig. Im Übrigen ändert Verschweigen nicht's an den Tatsachen und die Leut' sind ja auch nicht blöd!
"Während dessen kam eine Gruppe von drei jugendlichen Münchnern vorbei." Ja, ja, diese Art von jugendlichen "Münchnern", die immer mindestens zu dritt auftreten und rein zufälligerweise ein Messer dabei haben, kenne ich zur Genüge. Schön auch, dass die Polizei den jungen Mann, der "nur " zugeschlagen hat, gleich wieder frei gelassen hat. Man sollte ihm einen dieser Boxkurse für Schwererziehbare spendieren, dann gibt es beim nächsten Mal keine Zeugen mehr, die die Polizei rufen und nur teure Einsätze provozieren.
Im übrigen ist es schon eine schwere Provokation, wenn Leute abends ausglassen lachen, da muss man schon Verständnis für den Täter haben.
Ganz nebenbei: der Regerplatz befindet sich so ziemlich in der Mitte der Au - ungefähr gleich weit von Giesing und von Haidhausen entfernt. Für Journalisten scheint das Viertel aber gar nicht zu existieren.
Und an Roulette: Ihr Kommentar legt übrigens ja auch nahe, dass Sie einen Verdacht haben, welcher Art die Täter waren - nur sagen soll man es nicht.
"Zu Alter und Beruf der Täter und Opfer machte die Polizei mit Verweis auf den Datenschutz keine weiteren Angaben."
Dies hat eigentlich NIE einen dritten zu interresieren. Es ist völlig egal ob das Deutsche, Albaner, Türken, Manager, Kassierer oder Harz 4ler sond. Straftäter sind Straftäter Punkt.
Alle weiteren Angaben führen nur zu Massendiskriminierungen gegen ganze Gruppen. Sobald irgendwo steht dass es ein Ausländer der Täter war, werden die Schreie in den Komentarfeldern sofort laut die Ausländer ab zu schieben und anderen Ausländern besser zu integrierer/Ausbilden/im Auge behalten.