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Uni-Mensen im Test – Voll auf die Geschmacksnerven
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Ein leerer Bauch studiert nicht gern. Doch wohin zum Essen? Wir stellen Münchner Uni-Mensen vor - von der Spar-Variante bis zum Geheimtipp.
Mensa in der Leopoldstraße
Essen: Das Essen in der Mensa neben dem "Schweinchenbau" erfüllt an vielen Tagen alle Klischees, die in Bezug auf Mahlzeiten aus Mensen seit Studentengenerationen im Umlauf sind: Die Nudeln sind weit jenseits von "al dente", das Gulasch glibbert und die Pizza ist zu fettig. Die Speisen sättigen - sind aber nicht wirklich gesund. Allerdings gewöhnen sich viele Studenten im Laufe ihrer akademischen Karriere an das typische Mensa-Essen - und einige finden es irgendwann sogar "ziemlich lecker".
Preise: Preislich ist die typische Mensa-Kost unschlagbar. Wählt man aus dem Tagesangebot das billigste Gericht (zum Beispiel Spaghetti), zahlt man als Student nur einen Euro - das teuerste Gerichtet schlägt mit 2,40 Euro zu Buche.
Ambiente: Insgesamt ist der Sitzbereich wenig gemütlich - mit etwas Glück ergattert man aber zumindest dann und wann einen Fensterplatz mit Ausblick auf den Leopoldpark.
Wartezeiten: Die Massenabfertigung funktioniert reibungslos, lange anstehen muss man nie.
Erreichbarkeit: Vom LMU-Hauptgebäude aus ist es ein kurzer Fußmarsch von etwa fünf Minuten bis zur Mensa in der Leopoldstraße. Alternativ gibt es aber auch die Möglichkeit, eine Station mit den U-Bahnlinien U3 oder U6 von der Haltestelle "Universität" bis zur "Giselastraße" zu fahren.
Text: Angela Gruber Foto: Rumpf
16. April 2010, 16:47 2010-04-16 16:47:00 © sueddeutsche.de