"Das ärztlich Gutachten steht noch aus. Aber wir gehen davon aus, dass sich der 24-Jährige beim Aufprall auf den Boden den Schädelbruch zugezogen hat", sagt Damian Kania. Lebensgefahr habe für den 24-Jährigen zu keinem Zeitpunkt bestanden.
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Als der Soldat seinem Bruder zu Hilfe eilte, wurde er ebenfalls von dem etwa 18-Jährigen attackiert. Das Opfer erhielt einen Schlag ins Gesicht, der ihm das Nasenbein brach. Als die S-Bahnwache sowie Polizeibeamte am Tatort eintrafen, war die Gruppe verschwunden.
Von dem Angreifer liegt nur eine vage Beschreibung vor: Er ist etwa 18 Jahre, hat dunkles, kurzes Haar und trug Bluejeans und eine schwarze Lederjacke. Die Verletzten kamen in ein Krankenhaus. Der 24-Jährige wurde nach stationärer Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen; es gehe ihm besser, so die Polizei.
Von den Tätern aber fehlt jede Spur. Die Polizei geht momentan noch von einer gefährlichen Körperverletzung aus. Vor fast einem Jahr, kurz vor Weihnachten, hatten zwei junge Männer in München einen Pensionär am U-Bahnhof Arabellapark brutal zusammengeschlagen und mit Tritten gegen den Kopf beinahe umgebracht.
Die Videoaufnahmen einer Überwachungskamera schockierten damals die Öffentlichkeit und lösten eine bundesweite Debatte über den Umgang mit jungen Gewalttätern ausländischer Herkunft aus. Die beiden Täter, ein Grieche sowie ein Deutsch-Türke, wurden wenige Tage nach dem Angriff gefasst und wegen versuchten Mordes zu hohen Haftstrafen verurteilt.
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- U-Bahn München Wieder ein brutaler Übergriff 09.12.2008
(SZ vom 10.12.2008/sonn)
Bundespräsident Gauck in Israel
Die neueste Antwort
Werter User,
ich denke, Ihr Kommentar wird dem Leid der Opfer dieses Straftat nicht gerecht.
Gruß, Mod.
wieso machen sie mein kommentar weg ,gefält nicht die wahrheit oder was
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Ihr Seelenleben ist ja ziemlich hinüber.
Auch wenn dies penetrant von den Mulitkulti-Ideologen vernebelt wird, es existiert im Migranten-Milieu ein erheblich größeres Potential an Gewaltbereitschaft als in der Mehrheitsgesellschaft. Diese sucht sich alle Impulse, die sie finden kann. Laut dem ansonsten sehr unverdächtigen Soziologen Heitmeyer, der ebenfalls dem ideologischen Milieu der Grünen und Linken entstammt, speist sich dies aus dem Gewaltklima in den starken Familienbünden der Migranten-Milieus, wo körperliche Züchitigung zur allgemeinen Regel gehört.
Notwendig ist weniger eine konfuse ideologische Aufladung, als eine pragmatische Bestandsaufnahme. Doch gerade denen, die nichts als eindimensionale ideologische Aufladung in kindlicher Belehrungsform zu bieten haben, fällt jede Form ideologiefreier Erkenntnisarbeit besonders schwer.
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