Die Kritik der Stadt an ihrer Informationspolitik sei für die oberbayerische Regierung "nicht nachvollziehbar". Die Schließung sei schon seit Monaten öffentlich diskutiert worden.
Die Regierung von Oberbayern weist die Kritik an ihrer Informationspolitik bei der geplanten Schließung dreier Asylunterkünfte in München zurück. Wie berichtet, kritisiert unter anderem das Wohnungsamt der Stadt, dass die Regierung nicht rechtzeitig über die vorgezogene Auflösung unterrichtet habe.
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Ferner habe die Stadt erst auf Nachfrage erfahren, dass sie nun 51 Flüchtlinge in Wohnungen unterbringen müsse. Regierungssprecher Heinrich Schuster betont, man habe auf der Arbeitsebene städtische Mitarbeiter im August über das bevorstehende Umzugs- und Auszugsdatum der Flüchtlinge informiert.
"Nicht nachvollziehbar'" sei die Kritik der Stadt, dass die Leitung des Wohnungsamtes direkt hätte unterrichtet werden müssen. Außerdem sei die Schließung schon seit Monaten öffentlich thematisiert worden.
(SZ vom 14.09.07)
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