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SZ-Adventskalender
 

Das SZ-Hilfswerk unterstützt bedürftige Menschen

Die Süddeutsche Zeitung fördert und aktiviert das soziale Engagement der Bevölkerung seit mehr als fünf Jahrzehnten. Seit 1949 versucht der Adventskalender der Süddeutschen Zeitung, das Schicksal bedürftiger und in Not geratener Mitbürger in seiner unmittelbaren Nachbarschaft zu erleichtern. Bisher konnten rund 60 Millionen Euro gesammelt werden.   


SZ-Adventskalender

Hilfsbereitschaft hat wieder Konjunktur

Leser spenden fast 3,8 Millionen Euro für den Adventskalender für gute Werke der "Süddeutschen Zeitung" – eine Viertelmillion mehr als im Vorjahr. 

Kontakt

Wie Sie spenden können

Wer spenden möchte, kann dies persönlich im Servicezentrum der SZ machen oder per Überweisung. 

Teil I

Der Schmerz der Eltern, wenn Kinder leiden

Krankheit, Trennung, Armut – wenn eines zum anderen kommt, verliert für viele das Leben jeden Sinn. 

Teil II

Die Angst vor dem Rückfall und der Stress mit den Zwillingen

„Können Sie bitte am Vormittag kommen, wenn die Kinder im Kindergarten sind? Sie wissen nämlich nichts von der Schwere meiner Krankheit.“ 

Teil III

Annas Mutter ist süchtig -
und dann starb auch noch die Oma

„Sie schläft jetzt immer auf dem Kleid, in dem die Mama ins Krankenhaus gebracht worden ist.“ Wie angewachsen sitzt die elfjährige Anna auf ihrem Schreibtischstuhl, dreht uns den Rücken zu und malt. 

Teil IV

Eine unheilbare Krankheit macht Aishe das Leben schwer

„Ich werde früh sterben.“ Das erzählt die kleine Aishe allen Spielkameraden. Es ist zu befürchten, dass sie Recht behalten wird. 

Teil V

"Eine Katze zum Aufziehen mit Wackelschwanz"

Magda, 30, wurde als Kind acht Jahre lang vom Stiefvater missbraucht. Mit 15 bekam sie eine Tochter von ihm. Das Schicksal wiederholte sich in ihrer Ehe. 

Teil VI

Die Armut hat Sebastians Familie fest im Griff

Wütend warf der kleine Sebastian bei der Beerdigung seines Geschwisterchens den Blumenstrauß ins Grab und hörte für eine ganze Weile auf zu sprechen. 

Adventskalender für gute Werke

Gelähmt an Leib und Seele

Menschen, die einen Schlaganfall hatten, leiden an Spätfolgen und kommen im Alltag nicht mehr zurecht. 

Teil VIII

Franz Z.s größter Wunsch: Tapetenwechsel

Der „Franzl“, wie ihn sein Stiefsohn liebevoll nennt, würde sich zur Begrüßung gern aufrichten, wenn’s nicht so schmerzhaft wäre. Die Hand, die Franz Z. reicht, zittert. 

Teil IX

Ein Schlaganfall hat Mario P. aus der Bahn geworfen

Er ist auf die Schulter gefallen, mal wieder. Jetzt trägt Mario P. Gips. Früher, erzählt der 60-Jährige, da habe er seine epileptischen Anfälle besser im Griff gehabt. 

Teil X

Ein Schlaganfall hat das Leben von Maria B. verändert

Die Nachbarn helfen. Eine sei sogar an die 90 und trage ihr, der Jüngeren, den Müll weg, erzählt Maria B. Auch die Tochter hilft. Kommt in der Früh, um sie zu duschen und anzuziehen. 

Adventskalender

Die lähmende Angst vor dem Leben

Menschen mit psychischen Leiden geraten oft in einen Teufelskreis aus Krankheit und Not. 

Adventskalender

Renate B. ist wegen eines Herzfehlers fast blind

Früher hat Renate B. nie verstanden, warum sich jemand das Leben nimmt. Heute weiß sie es genau. 

Adventskalender für gute Werke

"Ich muss überleben, irgendwie"

30.000 Münchner sind gleichzeitig alt und krank – viele von ihnen kämpfen um ihre Existenz 

Adventskalender

Georg F. ist durch seine vielen Krankheiten schwerbehindert

Vor Jahren schon hat sich Georg F., 66, zwei Drittel des Magens und ein Zwölffingerdarmgeschwür entfernen lassen müssen. 

Wann?


     

Was?

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Neueste Kommentare

09.02.2010 17:26

metropolit

Wenn man diesen Satz liest: "Der typische Charakter des größten Münchner Marktes soll erhalten bleiben, gleichzeitig soll das Gesicht des bisherigen Marktes.. mehr....

Zu: Generalsanierung des Viktualienmarkts

09.02.2010 16:55

junk_deluxe

aber eine lustige bar, in die ich mich immer reinsetzen könnte ist das "eat the rich", seit vielen jahren ein klassiker - leider wohne ich nicht in der nähe.. mehr....

Zu: Verzweifelt gesucht: Bars mit Seele

09.02.2010 14:47

heissgu

Wer die Geschichte ein wenig verfolgt und sich die Mühe gemacht hat, den Stadtratsbeschluß hierzu vom vergangenen Herbst zu lesen, dem fällt sofort auf, daß.. mehr....

Zu: Umzug in Untersendling

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