Ein Vater soll seine Tochter missbraucht und an Nachbarn verkauft haben. Doch nun ist das Verfahren gegen einen mutmaßlichen Kinderschänder eingestellt worden.
Sabine (Name geändert) war sechs Jahre alt, als ihr Vater Thomas S. sie erstmals dem Nachbarn zum Sex offerierte. In der Folgezeit vergewaltigte sie der 56-Jährige immer wieder, insgesamt mindestens zehnmal.
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Der Vater von Sabine S. ließ sich jede Vergewaltigung mit 20 Mark bezahlen, bis er irgendwann selbst anfing, seine kleine Tochter zu missbrauchen. So steht es in der Anklage, die der Staatsanwalt am Montag im Landgericht vor entsetzten Zuschauern vortrug.
Vieles spricht dafür, dass die Vorwürfe stimmen. Doch letztlich bleibt die Schuldfrage offen, denn das Gericht stellte das Verfahren wegen Verhandlungsunfähigkeit des Angeklagten ein.
Thomas S. wird im Rollstuhl in den Sitzungssaal des Landgerichts geschoben. Der 44-Jährige ist nach jahrelangem Alkoholmissbrauch und zwei Schlaganfällen kaum mehr in der Lage, sich zu artikulieren. Ob er die komplexe Anklage überhaupt versteht, ist zweifelhaft. Das Gericht hat einen psychiatrischen Gutachter geladen, der Thomas S. ein sogenanntes Korsakow-Syndrom attestiert, eine schwere Gedächtnisstörung, die bei chronischem Alkoholismus häufig auftritt.
Im Klartext: Thomas S. ist auf dem Stand eines Kleinkindes, schon einfache Fragen etwa zu Wohnort oder Beruf kann er nicht beantworten.
Der Anklage zufolge begann das Martyrium seiner Tochter Sabine S. im September 1996, als die Mutter eine Arbeit aufnahm und der arbeitslose Vater die Aufsicht über sie und ihre zwei Jahre jüngere Schwester übernahm.
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Studie zur Beliebtheit der Deutschen
Die neueste Antwort
Über Bounty Killer wird hier diskutiert und gestritten,ob er nun einreisen und in München auftreten darf oder nicht, denn der begeht ja so schwere Verbrechen und wird hier gleich mit der katholischen Kirche odern Nazi Deutschland verglichen, nur weil er seine Meinung in seiner Musik vertritt. Wenn sich Schwule und Lesben dadurch auf den Schlips getreten fühlen, dann sollen sie sich doch die Musik nicht anhören, ansonsten ist diese Diskussion sowas von lächerlich! Da wollen sie immer Gleichberechtigung, kaum werden sie aber mal kritisiert oder angegriffen, dann brauch die "arme" Randgruppe gleich wieder Schutz und Unterstützung unserer Politik.
Und für so einen Mist werden unsere Steuergelder verschleudert!
Der "arme alkoholkranke" Thomas bekommt natürlich keine Strafe, er ist ja auf dem Stand eines Kleinkindes.....war er das auch, als er seine Kinder missbraucht hat und blutig geschlagen hat, nicht zu vergessen an den Nachbarn "verkauft".......
Kann er sitzend im Rollstuhl nicht bis ans Ende seiner Tage bei Wasser und Brot Steine kloppen....????
Denkt hier irgendjemand an das Opfer oder gehts nur um den armen Täter?
Mir wird echt schlecht, wenn ich viele Sachen hier lese, die Welt ist verrückt!
Und um den Kreis zu schliessen, in Jamaica gibts statistisch gesehen nicht soviele pädophile Straftaten, nur nebenbei erwähnt!
Wie schön für die Justiz. Das Opfer aber "darf" die Erinnerungen an ihre Qualen ihr Leben lang mit sich herumtragen. Da ist gar nichts abgeschlossen...
ups, glatt übersehen. Danke für den Hinweis :)
Weiß ich nicht ob das Mädel mit dem Ausgang des Verfahren "bestimmt froh" sein wird. Weder der eine noch der andere Mann haben irgendeine Art von Strafe bekommen. Der eine ist krank, der andere tot, und sie steht da mit ihrer Vergangenheit. Auch wenn sie die bewältigt, ich an ihrer Stelle hätte schon gewollt dass wenigstens der Vater eine Strafe bekommt.
Im letzten Absatz wird deine Frage beantwortet (wenn auch nicht vollständig).
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