Rechtsextreme Parolen

Erstmalig hat der Stadtrat 2012 eine Regelung verabschiedet, die rassistische, fremdenfeindliche, gewaltverherrlichende - also rechtsextreme - Parolen sowie "linksradikale" Äußerungen und Schriften verbietet. Extremistische Propaganda hat hier nichts zu suchen.

Bild: dpa 1. Oktober 2012, 13:092012-10-01 13:09:00 © Süddeutsche.de/sonn/wib/afis/gba/rus