Bedienung mit Bierkrügen auf dem Oktoberfest

Fast zehn Euro für die Maß Bier, 200 Euro fürs Doppelzimmer und bis zu 2000 Euro für einen Tisch im Bierzelt. Ein Besuch auf dem Oktoberfest kann ganz schön teuer werden. Muss er aber nicht. Die besten Tipps für Noagerlzuzler und Sparfüchse.

Fast nirgendwo ist das Bier so teuer wie auf der Wiesn, dennoch fließen Jahr für Jahr mehrere Millionen Liter. Diesmal rückt der Zehner näher. Um vier Prozent wird die Maß auf dem Oktoberfest 2012 teurer. Nirgends liegt der Bierpreis noch unter neun Euro. Das Feilschen mit den Bedienungen sollte man lieber vermeiden, wenn man nicht aus dem Zelt fliegen will. Ein Preisvergleich lohnt sich allerdings. Denn: Die Maß ist zwar überall teuer, aber nicht überall gleich teuer. Vor allem in den kleineren Zelten kann man sparen. Der Preisunterschied beträgt allerdings nur noch 40 Cent - Sparfüchse müssen also einiges bestellen, damit sich das lohnt. Das günstigste Bier gibt es diesmal in der Haxnbraterei.

Bild: AP

5. September 2012, 16:02 2012-09-05 16:02:00  © Süddeutsche.de/afis/luk

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