Ein Rauchverbot auf der Wiesn wird es in diesem Jahr offenbar nicht geben. Beim "Rauchergipfel" haben Stadt und Wirte erfolgreich dafür plädiert, das Rauchverbot auf dem Oktoberfest zumindest in diesem Jahr auszusetzen.
Das Gespräch war für 15.30 Uhr anberaumt worden. Zusammengefunden haben sich Umwelt- und Gesundheitsminister Otmar Bernhard, Innenminister Joachim Herrmann, Oberbürgermeister Christian Ude, Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle, Wirtschaftsreferent Reinhard Wieczorek und die Wiesn-Wirte Toni Roiderer, Peter Schottenhamel, Hanns-Werner Glöckle und Lorenz Stiftl.
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Nach dem Treffen war eines klar: Man wird sich demnächst auf eine realistische Lösung verständigen. Ude: "Die Bedenken der Stadt und der Wirte wurden sehr ernst genommen. Minister Herrmann nannte sie sogar nachvollziehbar und plausibel." Wie berichtet hatten die Münchner mit Nachdruck darauf hingewiesen, dass es derzeit keine praktikable Lösung gebe, das Rauchverbot noch in diesem Jahr auf der Wiesn umzusetzen.
Sowohl Herrmann als auch Gesundheitsminister Bernhard hätten dem Vernehmen nach, signalisiert, auch im Kabinett und in der Fraktion dafür einzustehen, eine Ausnahmeregelung zu finden - die allerdings nur für die Wiesn gelten soll, weil das strikte Verbot dort heuer so nicht durchzusetzen sei. "Aber zwei Minister allein können das ja nicht einfach so beschließen", so Ude.
Dies betont auch Toni Roiderer, wenngleich die Einsicht der beiden Minister, dass die Zeit nicht ausreiche, um aufwendige bauliche Veränderungen vorzunehmen, praktisch das Ende des Rauchverbots auf der Wiesn 2008 bedeutet. Die Minister, so Roiderer, hätten jedoch deutlich betont, dass die Wirte nun angehalten seien, sich Konzepte zu überlegen.
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Vielleicht ist alles ganz einfach zu erklären. Städtische wie auch landesweite Abgeordnete und höhere Beamte machen sich Sorgen um Biermarken und Boxenplätze von denen es fotogen möglich ist jovial ins Volk zu grüßen. Vielleicht wurde ja sogar das Anzapfen in Frage gestellt?
Alle Macht den Wirten!
Leider hat die Staatsregierung das rauchen in allen Wein- und Bierzelten, sowie Festhallen, zeitlich unbegrenzt erlaubt. Die hauen solche Meldungen offensichtlich auch gerne ohne Legitimation durch demokratische Beschlüsse raus.
Hier wird ein Thema hochgespielt um von dem noch gewichtigeren Versagen unserer Volks(ver)treter abzulenken.
Mehrwertsteuererhöhung um ca 30 % (von 15% auf 19%)
daraus 10% Diätenerhöhung, aber fast nichts für Rentern, die wirklich eingezahlt haben
allgemeine Geldverschwendung zu Gunsten Gewinnprämien einiger Firmenmanager (z.B. Siemens), bei den Mitarbeitern kommt nichts. Z.B.
- Transrapid
- GPS-Ersatz Gallielo (Amis haben Abschaltvorbehalt)
Das Rauchverbot ist doch nur notwendig, da sich viele Raucher daneben benehmen. *)
Wie Raser in der Nähe von Schulen Kindergärten (Ergebnis Tempo 30-Zonen)
eine Reihe nicht einsichtiger Eletern also Kindersitzpflicht
Uneinsichtigkeit Gewinnmaximierung einiger Firmen also Katalysatoren-pflicht, Rußfilter
also alles um andere Menschen vor der Unvernuft von Minderheiten zu schützen.
*) Als Beispiel: ein für vergleichbares "daneben benehmen" wäre:
überall ohne Vorwarnung andern Menschen aufs Essen, ins Getränk oder an die Kleidung zu pinkeln, damit die Leute stinkened herumlaufen müssen, das Essen und Trinken vergeht .... Das gäbe eine Aufregung. Nur viele Raucher glauben Sie hätten ein vergleichbares Recht. Dabei ist Urin garantiert nicht so giftig wie die Raucherabgase .... Das als Denkanstoß für die Nikotiniker, die immer nur ihre Freiheit - andere zu Belästigen oder zu Schädigen - sehen
Ich als Nichtraucher hab mich entweder bei schönem Wetter draußen hingsetzt, oder der Wirt hat halt gern auf meinen Umsatz verzichtet (a Hunderter is ja zu zwoat glei weg).
Ansonsten fahr ich halt nach Rosenheim, Ingolstadt, Regensburg,...
Die Festl dort sind eh gemütlicher,.. aber des is jetzt schon ein Geheimtipp.
Servus
Bin Legastheniker oder was meinen sie?
Paging