Münchner TatsachenHeiße Unterwäsche und zu viel Party

Ein Fußballprofi, der sich in erotisch fragwürdigen Unterhosen präsentiert, verstörende Postkarten unseres Oberbürgermeisters und ein neuer Nachtclub in einem Viertel, das immer spießiger wird: Der September bringt das Blut der Münchner wieder mal in Wallung. Der neueste Klatsch und Tratsch aus unserer Stadt.

Ein Fußballprofi, der sich in erotisch fragwürdigen Unterhosen präsentiert, verstörende Postkarten unseres Oberbürgermeisters und ein neuer Nachtclub in einem Viertel, das immer spießiger wird: Der September bringt das Blut der Münchner wieder mal in Wallung. Der neueste Klatsch und Tratsch aus unserer Stadt.

Die kleine Welle

Haben Sie nicht schon immer die Surfer an der Eisbachwelle im Englischen Garten beneidet? Aber der Fluss war Ihnen immer zu reißend und Sie wollten sich nicht vor den Augen der ganzen Schaulustigen bis auf die Knochen blamieren? Ja?

Dann ist das jetzt möglicherweise Ihre Chance. Seit kurzem gibt es am Eisbach eine zweite Welle. Die ist nur etwa dreihundert Meter von der großen Welle entfernt, aber kleiner und deshalb bestens für Anfänger und für Angsthasen geeignet.

Sollte Sie Ihr Nachbar erwischen, wie Sie mit Neoprenanzug und Surfbrett das Haus verlassen, bleiben Sie möglichst cool: "Hey, ich geh' surfen zum Eisbach" ... und so weiter. Die ungeschönte Wahrheit muss ja nicht jeder wissen.

Bild: Thomas Moßburger 17. September 2012, 09:292012-09-17 09:29:06 © Süddeutsche.de/sonn