Laim gilt als Durchschnitt: Kein Schloss, kein Park, keine Isarauen - ein ganz normales Viertel eben. Aber wer genauer hinschaut, entdeckt schnell die schönen Seiten in Laim. Nicht umsonst ist das Viertel bei seinen Bewohnern so beliebt.
Wer von Osten nach Laim kommt, wird gleich vom höchsten Gebäude des Viertels begrüßt. Eigentlich sollte das 80 Meter hohe Haus ein Hotel werden und zu den Olympischen Spielen 1972 zur Verfügung stehen. Es wurde aber erst drei Jahre später fertig und so ist es 1975 vom Roten Kreuz als Seniorenresidenz übernommen worden. Ganz oben, im 23. Stock, gibt es übrigens ein Schwimmbad mit Sauna.
Bild: Christian Jocher-Wiltschka28. Oktober 2011, 17:28 2011-10-28 17:28:23 © sueddeutsche.de