Das Jugendamt schreitet immer öfter ein: 609 Kinder nehmen die Sozialarbeiter 2008 in Obhut - 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Familien sind zwar meist Orte der Obhut, aber Kindern können dort auch Gefahren für ihre Entwicklung drohen - durch Vernachlässigung, Gewalt, sexuellen Missbrauch. Die städtischen Bezirkssozialarbeiter mussten sich 2008 um weit mehr "Kinderschutzfälle" kümmern als noch im Jahr zuvor: Die Zahl stieg um gut 20 Prozent auf 3644.
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Gewalt in Familien ist mehr denn je ein Thema: Die Zahl der Kinderschutzfälle stieg im letzten Jahr deutlich an. Ein Grund ist aber auch die gesteigerte Meldebereitschaft. (© Foto: dpa)
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Insgesamt 609 Kinder und Jugendliche, was 29 Prozent entspricht, musste das Jugendamt vorübergehend in Obhut nehmen, also außerhalb der Familie unterbringen. Die Ausgaben des Stadtjugendamts für Erziehungsangebote und Kinderschutz dürften deshalb auch in diesem Jahr erneut ansteigen: Statt 167 Millionen Euro, wie im städtischen Haushalt vorgesehen, könnte der Betrag auf mehr als 180 Millionen Euro klettern.
Dass die Zahl der sogenannten Kinderschutzfälle steigt, muss nicht unbedingt bedeuten, dass mehr Kinder als früher gefährdet sind. Es gebe inzwischen eine "gesteigerte Meldebereitschaft" bei möglichen Anzeichen für eine Gefährdung, sagt Stadtjugendamtschefin Maria Kurz-Adam. Die Lehrer in den Schulen, die Erzieher in den Kindertageseinrichtungen, aber auch die Ärzte seien "sensibler geworden", schauen genauer hin, fragen nach.
Hinzu gekommen sind auch die Kurzberichte der Polizei über Einsätze wegen "häuslicher Gewalt" in Familien mit Kindern. Parallel dazu habe ein "Paradigmenwechsel" in der Jugendhilfe stattgefunden, das Wächteramt als eine Kernaufgabe sei wieder positiver besetzt. In allen Kinderschutzfällen überprüfen Sozialarbeiter die Lebenssituation in der Familie, um durch Beratung und Erziehungsangebote helfen zu können.
Inobhutnahmen steigen an
Eine Statistik, wie häufig das Jugendamt den Entzug des elterlichen Sorgerechts beantragt, existiert im Jugendamt nicht. Allerdings muss das Jugendamt immer häufiger Kinder und Jugendliche in Obhut nehmen - ein Indiz für steigende Gefährdung. Oft handele es sich um "Selbstmelder", also Kinder und Jugendliche, die ihre Situation zu Hause für unerträglich halten und deshalb nicht mehr heimkehren wollen.
Sie werden dann außerhalb der Familie untergebracht, um die Situation klären zu können. Bei drohenden Gefahren für das Kindeswohl kann das Jugendamt aber auch Kinder und Jugendliche gegen den Willen der Eltern bis zu einer Entscheidung des Familiengerichts in Obhut nehmen. Verzeichnete die Jugendamtsstatistik für 2006 noch 406 Inobhutnahmen (einschließlich unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge), waren es 2007 bereits 472 und im vergangenen Jahr sogar 609. Dabei sinkt das Alter der Kinder: Fast die Hälfte, 47 Prozent, sind inzwischen jünger als 14 Jahre. Gerade bei kleineren Kindern rücke jetzt neben der körperlichen auch immer mehr die emotionale und psychische Vernachlässigung in den Blickpunkt, so Maria Kurz-Adam.
Nicht nur die Kinderschutzarbeit hat zugenommen, sondern auch der gesamte Aufgabenbereich Erziehungshilfe. In fast 12800 Fällen leistete das Jugendamt 2008 Erziehungshilfe; 2007 lag die Zahl noch bei 11400. Eine Rolle bei dem Anstieg könnte die Armut spielen, die sich durch Hartz IV bei Familien verschärft hat.
Risikofaktoren: Armut, Trennung und Scheidung
"Armut allein ist kein Anlass für Erziehungshilfen", sagt Maria Kurz-Adam, aber Armut sei ein Belastungsfaktor, der Familien stärker unter Stress setze: "Da kann es zum Zusammenbruch einfachster pädagogischer Kompetenzen kommen, wie etwa das Kind pünktlich zur Schule zu schicken oder zum Hausaufgabenmachen anzuhalten."
Noch größere Risikofaktoren seien Trennung und Scheidung. "Wir haben bis zu 70 Prozent Kinder von Alleinerziehenden und Stieffamilien in den Angeboten der Erziehungshilfe", sagt die Jugendamtschefin."Prekäre Situationen, in denen eine Familie auseinanderbricht oder nie bestanden hat", seien neben ökonomischen Faktoren für Kinder besonders belastend. "Wir brauchen Beratungsangebote in dieser Situation und müssen dazu die Erziehungsberatung noch stärken."
Außerdem sei es wichtig, die Kinder so lange wie möglich in Betreuungs- und Bildungseinrichtungen zu integrieren, ohne sie dabei zu stigmatisieren. Sehr kleine Gruppen mit auf das einzelne Kind abgestimmten Lernsituationen böten dafür die besten Chancen.
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(SZ vom 17.06.2009/dab)
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Die neueste Antwort
Hallo erst einmal vielen dank das du unsere Seite besuchst .
Ich hoffe du hast Zeit , um dir es gut durchzulesen denn das hier ist eine Ware Geschichte aus dem leben einer Glücklichen Familie .
Dann fangen wir mal an .
Ich bin der Manfred bin am 28.4.1973 zur Welt gekommen , meine Frau heißt Michaela ist am 24.09.1964 zur Welt gekommen ,
Meine Frau hat damals wie wir uns kennen gelernt haben 2 Kinder mit in der Beziehung gebracht ,eine Tochter die am 9.9.1993 zur Welt kam und ein Sohn der am 20.11.1991
zur Welt kam .
Wir haben uns damals im Jahre 1993 kennengelernt wir waren beide in einer Ehe , aber das hat unsere liebe nichts angetan also trennten wir uns beide von unseren Partnern , und zogen zusammen , wir leben fast 1 Jahr Glücklich miteinander zusammen bis der Tag kam am 08.05.1994 das war der Muttertag der Tag war super gelaufen , da ich auch wusste das meine Freundin von mir Schwanger war also wie jeder weist hatte ich super Vater Gefühle aber der Tag sollte ein jähes ende nehmen wenn wir das gewusst hätten was der Tag alles bringt wer weiß was wir gemacht hätten , nach Besuch bei den Eltern und SchwiegenMama , führen wir nach hause .
haben mit den Kindern noch Abend gegessen und dann fertig gemacht fürs Bett das war so gegen 18.30 Uhr .Ich Manfred bin dann gegen 19 Uhr noch mal in Kinderzimmer gegangen und habe nachschauen wollen ob die Kinder schlafen , da kam der Schreck den der Sohnemann war blau im Gesicht ich habe ihn sofort aus dem Bett geholt und meine Freundin hat sofort den Notarzt gerufen , aber es war zu spät er ist eingeschlafen und lebt heute bei den Engeln .
Ich bin dann am 09.05.1994 in U Haft gekommen mit dem verdacht der Kindtötung ich habe dann 6,5 Wochen in der JVA Düsseldorf gesessen ich Brauch ja keinen sagen was für mich und meiner Freundin heißt , meine Freundin hatte zu hause die Hölle die Nachbarn Ihr könnt euch nicht vorstellen was da alles los war ich in U- Haft konnte nichts machen .
In der Zeit hat sich dann das Jugendamt eingeschaltet und hat meine Freundin angeboten Ihre Tochter erst einmal in Obhut zu nehmen was meine FreundDIN ablehnte , dann war erst einmal ruhe .
Dann 6,5 Wochen nach meiner U-Haft kam der Tag an den die Tür aufging und ein Beamter sagte Sie können nach hause gehen , ich so schnell wie möglich raus erst einmal in die arme zur meiner Freundin , dann kam das Jugendamt wieder und haben in der Familie unfreiden gestiftet .
Aber ich und meine Freundin haben all
Es ist doch interessant festzuhalten, dass das Dokument des Europäischen Parlamentes mit dem viel sprechenden Titel « Angeblich diskriminierende und willkürliche Maßnahmen von Instanzen der Kinder und Jugendhilfe in bestimmten Mitgliedstaaten und insbesondere der Jugendämter in Deutschland »
- von den deutschen Medien totgeschwiegen wird...
- auf der offiziellen Seite des Parlaments nur in französisch vorliegt...
(http://www.europarl.europa.eu/activities/committees/workingDocsCom/comparlDossier.do;jsessionid=579B86507E2BC131EC22C8AF0B27E085.node1?language=FR&dossier=PETI%2F6%2F71635&body=PETI)
- deutsche Europa-Abgeordnete eine Debatte darüber in einer Plenarsitzung erfolgreich verhindert haben...
Es steht interessierten Bürgern und Zeitungsredakteuren frei, diese Unterlagen auf der offiziellen Seite in französisch zu lesen oder diesen Titel mit einer Suchmaschine auf einer privaten Seite auf deutsch zu finden...
Hier noch Teile der Geschichte der Erfolgsstory "Jugendamt", zugänglich auf Wikipedia unter "Jugendamt":
- Erste Gründungen von Jugendämtern bereits 1925
- Ab 1939 weitgehende Übernahme der Kontrolle über die Kindererziehung als Teil der Staatsgewalt im NS-Staat
- Lebensbornheime unter Kontrolle der SS
- Jugendamt entzieht Kinder Eltern im europäischen Ausland
- Nach 1945 : Das Jugendamt wurde von 1947 bis 1952 dem Innenministerium unterstellt
Vielfach kommen Kinder in ein Heim, weil sich Eltern nicht einigen können, wer das Sorgerecht bekommen soll, und einer alleine es nicht schafft, bzw. dann Probleme bekommt, aufgrund verschiedenster Ursachen.
Diese Probleme werden häufiger vorkommen und mehr werden.
Wenige Paare haben den Grips, auch als Ein-Eltern-Familie durchzukommen.
Man muß aber wohl nicht jedes Mal einen Platz im Kinderheim von 4000 Euro dafür bereithalten, sondern andere Dinge anbieten, wie es im Text angedeutet ist.
Vor allem aber sollte deutschlandweit eine andere Trennungskultur und die Mediator-Verpflichtung wie in den USA nach Scheidungen diskutiert werden, sowie weitere Ideen entwickelt werden, die hoffentlich billiger sind, denn der Bedarf steht in keinem Verhältnis zur Masse an Menschen, die diese Hilfe brauchen.
Denn auf dem Rücken der Kinder auszutragen, dass Jugendämter mit der Zeit nicht Schritt halten können, halte ich für fatal. Und die Jugendämter haben begrenzte Instumente, die nicht mehr zeitgemäß sind.
Es gibt viele viele Scheidungen und viele viele Kinder, die aufgehetzt werden, gegen den jeweils anderen Partner... und das dies etwas ganz übliches ist, wird in Deutschland vernachlässigt. Für Kinder ist das jedoch die Hölle und ganz selten wird ein Fall auch wirklich aufgearbeitet, es sei denn, man fällt in die Hände des Jugendamts.
Was der Artikel sehr gut verschleiert, ist die Tatsache, dass Jugendämter agieren können wie Gottvater selbst. Sie haben keine Kontrollbehörde, die ihnen mehr Klarheit bringen könnte.
Es sind gerade in München sehr viele Stellen daran beteiligt, wenn ein Kind aus der Familie herausgenommen wird und bis sich z.B. das andere Elternteil beweisen kann - als erziehungsfähig - braucht es mitunter Zeit und Unterstützung - jedoch wird nicht mit dem Zeitverständnis von Kindern gearbeitet.
Es ist keine Seltenheit, dass Menschen um ihre Kinder kämpfen und überhaupt nicht verstanden werden von den Psychologen und anderen Stellen, die es sonst gibt, weil sie das selbst alles nicht studiert haben.
Die Fälle sind meinetwegen oft sehr kompliziert, aber mit Augenmass wird sicher nicht immer gemessen.
Man darf nicht vergessen, dass in Jugendämter Verwaltungswissenschaftler und Sozialpädagogen sitzen, die aus bestimmten Schichten stammen, ihren Dünkel haben und mitunter von Vorurteilen nur so strotzen und von allen verlangen, gefälligst auf Ihr Niveau zu kommen.
Bei dem Geld, was diese Sachen kosten, könnten andere Formen der Hilfe eingesetzt werden und natürlich wird derzeit keine Kostenbremse eingebaut, denn von der guten Sache in Sachen Kinder sind ja alle überzeugt.
Ist es wirklich immer das Beste, was das Jugendamt leistet?
Es ist doch interessant festzuhalten, dass das Dokument des Europäischen Parlamentes mit dem viel sprechenden Titel « Angeblich diskriminierende und willkürliche Maßnahmen von Instanzen der Kinder und Jugendhilfe in bestimmten Mitgliedstaaten und insbesondere der Jugendämter in Deutschland »
- von den deutschen Medien totgeschwiegen wird...
- auf der offiziellen Seite des Parlaments nur in französisch vorliegt...
(http://www.europarl.europa.eu/activities/committees/workingDocsCom/comparlDossier.do;jsessionid=579B86507E2BC131EC22C8AF0B27E085.node1?language=FR&dossier=PETI%2F6%2F71635&body=PETI)
- deutsche Europa-Abgeordnete eine Debatte darüber in einer Plenarsitzung erfolgreich verhindert haben...
Es steht interessierten Bürgern und Zeitungsredakteuren frei, diese Unterlagen auf der offiziellen Seite in französisch zu lesen oder diesen Titel mit einer Suchmaschine auf einer privaten Seite auf deutsch zu finden...
Hier noch Teile der Geschichte der Erfolgsstory "Jugendamt", zugänglich auf Wikipedia unter "Jugendamt":
- Erste Gründungen von Jugendämtern bereits 1925
- Ab 1939 weitgehende Übernahme der die Kontrolle über die Kindererziehung als Teil der Staatsgewalt im NS-Staat
- Lebensbornheime unter Kontrolle der SS
- Jugendamt entzieht Kinder Eltern im europäischen Ausland
- Nach 1945 : Das Jugendamt wurde von 1947 bis 1952 dem Innenministerium unterstellt
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